Jürgen Rüttgers ist seit 2005 Ministerpräsident von NRW. Doch die Bürger dort kennen ihren Ministerpräsident mit einem Doppelgesicht: Zum einen inszeniert sich Rüttgers als selbsternannter „Arbeiterführer“, der behauptet, für die kleinen Leute zu sprechen. Zum anderen ist er jedoch
ein eiskalter Machtpolitiker ohne Werte und Anstand, der Arbeitnehmerrechte abschafft, für Dumping- Löhne steht und Steuersenkungen für Besserverdienende mitbeschließt. Rüttgers, Landesvater und Rau-Nachfolger?
Ressentiments gegen Rumänen, Chinesen und Inder
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.03.2010
Kennen Sie Marie Ansorge? Heute würden Mann und Frau sie eine „Powerfrau“ nennen. Zu ihren Lebzeiten war sie eine Kämpferin für die Demokratie und die Gleichberechtigung in Deutschland. Marie Ansorge saß von 1920 bis 1933 im Reichstag, zum Kriegsende wurde sie in ein Konzentrationslager verschleppt. Nach der Nazi-Diktatur saß sie für die SPD im Bundestag und baute in Marl die Arbeiterwohlfahrt wieder auf. „Sie schlief oftmals nur 15 Stunden in der Woche“ verrät Susanna Simmerl, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, ein kleines Detail ihrer Recherchen über Marie Ansorge.
Im Rahmen der 25. Dorstener Frauenkulturtage erinnert die SPD an diese Pionierin und lädt alle interessierten Frauen und Männer (!) in das AWO-Seniorenzentrum Barkenberg (Am See 11) ein. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist gesorgt. Los geht es am Samstag (20. März) um 10 Uhr.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.03.2010
Die veröffentlichte Meldung, dass Ratsfrau Sandra Uphues in Zusammenarbeit mit der Verwaltung bei der Schulwegsicherung Debbingstraße/Rhade erfolgreich war, wird von der örtlichen SPD ohne Einschränkung begrüßt.
Irritiert zeigt man sich aber darüber, dass eigene Vorschläge aus dem letzten Jahr, die deutlich weitergehend waren (Stichwort Gesamtkonzept Debbingstraße), zwar dankbar von der Verwaltung aufgegriffen wurden, aber bis heute nicht behandelt wurden.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.03.2010
Der Deutsche Gewerkschaftsbund ruft am Samstag (20.03.2010) zu einer großen Protestkundgebung auf. Unter dem Motto "Unsere Stadt geht kaputt - Wir wehren uns" protestiert der DGB gegen die Unterfinanzierung der Städte im Land durch Bund und besonders das Land NRW. Die Zeche zahlen am Ende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie ihre Familien: Gebühren und Abgaben werden erhöht und erhöht, Leistungen und Angebote vor Ort gekürzt.
Die Auftaktveranstaltung in Dorten findet Samstag ab 10 Uhr auf dem Rathausvorplatz an der Halterner Straße statt. Hier werden Oliver Kolberg (ver.di Bezrik Emscher Lippe Süd), Rüdiger Kentrup (Vorsitzender IGBCE Ortsgruppe Wulfen) und Heinz Denniger (stellvertretener Bürgermeister der Stadt Dorsten) reden.
Anschließend geht es per Autokorso zur Abschlußveranstaltung nach Recklinghausen. Wer noch Plätze in seinem Wagen frei hat - bitte online melden!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.03.2010
Jürgen Rüttgers ist seit 2005 Ministerpräsident von NRW. Doch die Bürger dort kennen ihren Ministerpräsident mit einem Doppelgesicht: Zum einen inszeniert sich Rüttgers als selbsternannter „Arbeiterführer“, der behauptet, für die kleinen Leute zu sprechen. Zum anderen ist er jedoch
ein eiskalter Machtpolitiker ohne Werte und Anstand, der Arbeitnehmerrechte abschafft, für Dumping-Löhne steht und Steuersenkungen für Besserverdienende mitbeschließt. Rüttgers, Landesvater und Rau-Nachfolger?
Geld für Gespräche mit dem Ministerpräsidenten:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.03.2010