„Mit der Ergänzung der Beschlussvorlage zum Nutzungskonzept für den Kultur-, Freizeit- und Einzelhandelsbereich auf der Fläche der ehemaligen Schachtanlage Fürst-Leopold ist es gelungen, parallel zur Prüfung des Tedo-Konzeptes die Untersuchung von Lösungsmöglichkeiten zur städtebaulichen Einbindung des Harsewinkels in den Gesamtprozess zu integrieren“, so Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionschef. In der Verwaltungsvorlage tauchte der Begriff Harsewinkel nicht auf. Jetzt seien beide Bereiche in einem einheitlichen Prozess integriert, mit dem Ziel, ein konkretes Maßnahmenpaket für den Harsewinkel zu schnüren. Gewerbetreibende und Immobilienbesitzer des Geschäftsbereiches werden dabei einbezogen, die Empfehlungen aus dem integrierten Handlungskonzept sowie die Maßnahmen aus dem Förderantrag ‚Soziale Stadt’ weiter konkretisiert. „Kein Weg ist ohne Risiko“, so Friedhelm Fragemann, „aber der von der SPD ergänzte umfassende Prüfungsauftrag an die Verwaltung, der auch die Zustimmung der anderen Ratsfraktionen (bis auf WIR) fand, ist ein notwendiger Schritt zur Vorbereitung des Aufstellungsbeschlusses, der diesem komplexen Planungsprozess und den noch vorhandenen Unwägbarkeiten am besten Rechnung trägt. Wir müssen Chancen für Hervest-Dorsten wahrnehmen und positive Zeichen setzen.“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.04.2010
Das Vorhaben der Kassenärztlichen Vereinigung, die Notdienste im Kreisgebiet drastisch einzuschränken und auf Marl, Recklinghausen und Datteln zu begrenzen, ist nach Auffassung der SPD ein Skandal.
„In einer Flächenstadt der Größe Dorstens mit großem umliegenden Einzugsgebiet ist das Angebot des Notdienstes unverzichtbar“, so Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionschef. In einem Gespräch, das Susanna Simmerl, stellvertretende Fraktions-
vorsitzende, und Michael Hübner, Landtagskandidat der SPD im Wahlkreis Gladbeck/Dorsten, mit dem Geschäftsführer des St. Elisabeth-Hospitals führten, erneuerte Geschäftsführer Andreas Hauke das Angebot, die Räumlichkeiten für den Notdienst in Dorsten auch weiterhin kostenlos bereitzustellen. Michael Hübner betonte, dass man die Notdienste nicht nur nach den Fallzahlen, so wie es die Kassenärztliche Vereinigung vorsieht, sondern nach den wesentlichen Gegebenheiten, wie Anwohnerzahl und Erreichbarkeit usw., organisieren müsse.
Die SPD-Dorsten will dem Vorhaben der Kassenärztlichen Vereinigung unter anderem mit einer Unterschriftensammlung begegnen, kündigte Susanna Simmerl an.
Geschäftsführer Andreas Hauke erläuterte im weiteren Verlauf des Gespräches mit den SPD-Politikern, dass das Katholische Klinikum Ruhrgebiet-Nord strategisch gut aufgestellt sei, sich der Klinikverbund bewährt habe.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.04.2010
Michael Gerdes, unser Mann im Bundestag in Berlin, versendet jetzt seinen neuen Newsletter. Die Themen der aktuellen Ausgabe: Mindestlöhne und das Steuerkonzept der FDP.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.04.2010
Am 9. Mai wird ein neuer Landtag gewählt. Im WDR-Fernsehen stellt sich SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft dem Duell mit Ministerpräsident Rüttgers.
Also - Fernseher einschalten! Wer kann die Probleme in Nordrhein-Westfalen besser lösen? Wer hat die besseren Konzepte? Die Antwort gibt es heute im WDR-Fernsehen ab 20:15 Uhr!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 26.04.2010
Nur noch 14 Tage bis zur Landtagswahl am 9. Mai! Die Wählerinnen und Wähler haben dann zum ersten Mal zwei Stimmen. Wie bei der Bundestagswahl gibt es ab sofort eine Erst- und eine Zweitstimme.
Mit der Erststimme wählen Sie einen Kandidaten. Der Kandidat, der die meisten Stimmen bekommen hat, zieht direkt in den Landtag ein (sog. Direktmandat). In Dorsten können Sie so Hans-Peter Müller (Dorstener Norden) oder Michael Hübner (Dorstener Süden) nach Düsseldorf wählen.
Mit der Zweitstimme wählen Sie Ihre bevorzugte Partei. Nach den Zweistimmen wird ausgerechnet, wie viele Sitze jede Partei im Landtag erhält.
Alles ganz einfach?
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 25.04.2010