
Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionsvorsitzender.
„Mit der Ergänzung der Beschlussvorlage zum Nutzungskonzept für den Kultur-, Freizeit- und Einzelhandelsbereich auf der Fläche der ehemaligen Schachtanlage Fürst-Leopold ist es gelungen, parallel zur Prüfung des Tedo-Konzeptes die Untersuchung von Lösungsmöglichkeiten zur städtebaulichen Einbindung des Harsewinkels in den Gesamtprozess zu integrieren“, so Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionschef. In der Verwaltungsvorlage tauchte der Begriff Harsewinkel nicht auf. Jetzt seien beide Bereiche in einem einheitlichen Prozess integriert, mit dem Ziel, ein konkretes Maßnahmenpaket für den Harsewinkel zu schnüren. Gewerbetreibende und Immobilienbesitzer des Geschäftsbereiches werden dabei einbezogen, die Empfehlungen aus dem integrierten Handlungskonzept sowie die Maßnahmen aus dem Förderantrag ‚Soziale Stadt’ weiter konkretisiert. „Kein Weg ist ohne Risiko“, so Friedhelm Fragemann, „aber der von der SPD ergänzte umfassende Prüfungsauftrag an die Verwaltung, der auch die Zustimmung der anderen Ratsfraktionen (bis auf WIR) fand, ist ein notwendiger Schritt zur Vorbereitung des Aufstellungsbeschlusses, der diesem komplexen Planungsprozess und den noch vorhandenen Unwägbarkeiten am besten Rechnung trägt. Wir müssen Chancen für Hervest-Dorsten wahrnehmen und positive Zeichen setzen.“

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