Die SPD Hervest-Dorsten lädt am Freitag, 11. Februar, um 18 Uhr zur Bürgerversammlung in die Gaststätte Cafe de luxe ein.
Dann wird Herr Gayk vom Amt für Familie, Jugend, Schule und Sport den aktuellen Stand Stand des Freiraumkonzepts Hervest „Förderprogramm Soziale Stadt“ vorstellen.
Die Veranstaltung endet um 19:30 Uhr, anschließend ist die Mitgliederversammlung des Ortsvereins terminiert.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.01.2011
...und was der Bürgermeister mit Kräuterbonbons gemeinsam hat.
Im Januar wurde mit der Sanierung des Spielplatzes Heinrich- Wienke- Straße begonnen. Dieses Projekt ist zugleich die erste konkrete bauliche Maßnahme im Programm Soziale Stadt Hervest. Vorausgegangen war eine umfassende Bürgerbeteiligung.
Dieser bauliche Startschuss ist Anlass für eine Feier auf dem Spielplatz, zu der alle Bewohner von Hervest herzlich eingeladen sind.
Die Feier findet statt am Mittwoch, den 2. Februar 2011 ab 13.00 Uhr.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.01.2011
Die Bahn, eine Welt voller Mythen und Mysterien. Das fängt schon sprachlich an – wenn einer mit der Bahn verreist, dann ist er ein Beförderungsfall. Ein noch schöneres Wort: Streckenleistungsfähigkeitsanalyse. Bevor die jetzt angepeilte Lösung zum Umbau des Dorstener Bahnhofs („Variante 2b“) grünes Licht von der Bahn und dem VRR bekommt, muß nachgewiesen werden, ob und ggf. wie viel sich die Fahrtzeiten verlängern.
Das mag vielleicht Vorschrift sein – aber der leidgeprüfte Pendler weiß aus eigener tagtäglichen Erfahrung, was solche Analysen oder Verbesserungsversprechen der Bahn wert sind: Wenn es schneit oder Blätter von den Bäumen fallen oder die Sonne scheint – nichts. Dann sind die schönsten Analyseergebnisse oder 5-Jahrespläne nur noch Makulatur.
Natürlich - müssen Züge die letzten Meter bei der Einfahrt in den neuen Bahnhof langsamer fahren, verlängert das die Fahrtzeit. Halten die Züge aus Oberhausen, Coesfeld und Dortmund auf ihren „Stumpfgleisen“ nun weiter entfernt vom Bahnhofsgebäude, kostet auch das Zeit für die etwas längeren Laufwege. Nur – wir reden hier nicht von Stunden, sondern von wenigen Minuten.
Den Pendler interessiert die nackte Fahrtzeit wenig – viel wichtiger ist die Zuverlässigkeit beim Umsteigen. Erreiche ich meinen Anschlußzug oder meinen Bus noch – oder nicht? Im Fahrplan müßten immer ein oder zwei Minuten herauszuholen sein, um die Anschlüsse gewähren zu können. Der Zug könnte entsprechend früher losfahren oder die Anschlußzüge und Busse entsprechend später abfahren.
Es bleibt nur zu hoffen, daß Bahn und VRR das Analyseergebnis nicht zum Anlaß nehmen, um weiteren Sand ins Planungsgetriebe zu streuen. Die Situation am Dorstener Bahnhof ist nicht länger hinnehmbar. Das Gelände – vermüllt. Das Bahnhofsgebäude – beinahe ein Fall für die Abrißbirne. Dazu fehlende Unterstellmöglichkeiten an Regentagen, matschige Wege, zu niedrige Bahnsteige, kein WC. Die jetzt vorliegende Planung „Variante 2b“ ist nur ein Kompromiß, ja. Aber durch diese werden der Bahnhof und sein Umfeld aufgewertet, die Situation spürbar verbessert. Und sie funktioniert eben auch ohne den Elektronischen Stellwerks-Betrieb. Mit diesem leidigen Thema hat die Dt. Bahn AG die Entwicklung des Bahnhofes nun wirklich lange genug ausgebremst.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.01.2011
Wer träumte als Kind nicht davon, Lokomotivführer zu werden... Aber spätestens mit dem Erwerb der ersten Monatskarte für das Bahnfahren und dem ersten Schnee-Winter oder Sonnen-Sommer kühlt die Liebe dann doch meist ab. Und wenn man dann noch als Stadt oder Investor versucht, mit der Bahn eine Lösung für eine marode Bahnhofsfläche zu finden, dann ist ganz viel Geduld gefragt.
Der Bahnhof Dorsten: marode, mittlerweile ein sozialer Brennpunkt, nicht behindertengerecht, ohne WC und Überdachungen für Bahnfahrer, matschige Wege bei Regen – er gibt ein mehr als trostloses Bild ab. Seit 2006 gibt es Pläne, den Bahnhof umzugestalten, die Umsetzung scheiterte aber bislang an der Dt. Bahn AG.
Das Bahnhofsgebäude ist mittlerweile verkauft, Investor Thomas Fründt hat die Immobilie erworben. Über den Stand der Dinge informierten Verwaltung und Investor den Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) in seiner jüngsten Sitzung:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.01.2011
Zur FDP hat derzeit wohl fast jeder etwas zu sagen. Martin Walser gab dem Focus ein Interview - und kritisierte dort den Umgang mit Parteichef Westerwelle. Das war wiederum der ZEIT eine Reaktion wert. In der Rubrik "Prominent ignoriert" war zu lesen:
Martin Walser hat im Focus seine Sympathie für den (wie er glaubt) von den Medien gejagten Westerwelle bekannt und gesagt: „Sollten die Journalisten es tatsächlich schaffen, Guido Westerwelle ins Aus zu manövrieren, werde ich zum ersten Mal in meinem Leben FDP wählen.“
Im Umkehrschluß folgt daraus: Sollte Walser tatsächlich FDP wählen, wäre es das Ende von Westerwelle. Wer nun schützt Westerwelle vor Walser? (Zeit Nr.4 aus 2011)
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 26.01.2011