Das Jahr 2011 – es ist bald Geschichte. Eine gute Gelegenheit, einmal zurück zu blicken. Jeder hat sicher seinen persönlichen, ganz eigenen Jahresrückblick. Hier ist unser Rückblick. Aber Sie können sicher sein: bestimmte Themen werden auch 2012 wieder auf der politischen Tagesordnung stehen. Same procedure as last year? Zechengelände Fürst Leopold, Stadtwerke, Schulen – diese Themen werden uns auch im kommenden Jahr beschäftigen. Und dann noch der städtische Haushalt – same procedure as every year… Doch nun zu unserem Rückblick:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.12.2011
Das Jahr 2011 – es ist bald Geschichte. Eine gute Gelegenheit, einmal zurück zu blicken. Jeder hat sicher seinen persönlichen, ganz eigenen Jahresrückblick. Hier ist unser Rückblick. Aber Sie können sicher sein: bestimmte Themen werden auch 2012 wieder auf der politischen Tagesordnung stehen. Same procedure as last year? Zechengelände Fürst Leopold, Stadtwerke, Schulen – diese Themen werden uns auch im kommenden Jahr beschäftigen. Und dann noch der städtische Haushalt – same procedure as every year… Doch nun zu unserem Rückblick:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.12.2011
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest mit vielen besinnlichen Momenten. Genießen Sie die Festtage im Kreise Ihrer Liebsten.
Ihre SPD Dorsten.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.12.2011
Gestern wurde in der Presse das Revier noch gelobt und als Zukunftsregion gewürdigt. Heute berichten die gleichen Zeitungen, dass es ein Hort der Armut ist.
So schnell wechseln die Schlagzeilen.
Arm ist, so die Definition, wer weniger als 826 Euro als Single und 1735 Euro als Familie mit 2 Kindern netto zur Verfügung hat.
Ja, was verdient denn ein Facharbeiter mit Familie? Generell mehr als 1735 Euro?
Oder betrachten wir mal einen Normalrentner ohne Zusatzversicherung, der vor der Einführung des Euro 2000 (!) DM Rente erhielt. Viele waren das sicherlich nicht. Nach der Umstellung waren das 1000 Euro. Der ist jetzt arm.
Oder betrachten wir mal die Mindestlohndebatte. 7,50 Euro, oder 8,50 Euro, oder 10 Euro die Stunde.
Das heißt bei rechnerisch 175 Monatsstunden – bei 7,50 Euro = 1312 Euro. Und bei 10 Euro/h = 1750 Euro im Monat.
Irgend etwas stimmt doch nicht. Wer Löhne drückt, wer den Niedriglohnsektor favorisiert, wer ein Mindesteinkommen verweigert, der braucht sich nicht zu wundern, dass nicht nur statistisch die Armut wächst. Mitten im reichsten EU-Land.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.12.2011
Für die Zeitarbeitsbranche gilt nun ein Mindestlohn. Zeitarbeiter sollen nun mindestens 7,01 Euro (Osten) bzw. 7,89 Euro (Westen) pro Stunde bekommen. Das hat jetzt die schwarzgelbe Bundesregierung beschlossen. Die neue Regelung gilt für rund 900.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Eine gute Nachricht? Nein! Denn nur für rund 4 Millionen Beschäftigte in ausgesuchten Branchen gibt es eine Lohnuntergrenze. Und für jede Branche gelten dabei auch noch andere Grenzen...
Deutschland braucht einen gesetzlichen Mindestlohn. Und zwar Für JEDE Branche. Wer arbeitet, muß von seinem Lohn auch leben können! Armutslöhne von 4, 5 oder auch 6 Euro in der Stunde sind ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, von diesem Lohn kann niemand leben.
Faire Löhne für faire Arbeit ist nicht nur eine Frage der Moral. Faire Löhne stützen auch die Binnenkonjunktur. Mindestlöhne vernichten keine Arbeitsplätze – im Gegenteil: Mindestlöhne schaffen Arbeitsplätze in anderen Branchen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.12.2011