Das Bohren nach Gas mit viel Wasser, Sand und Chemikalien ist ein glänzendes Geschäft. In erster Linie für die Fördergesellschaften. Aber auch die Bundesländer verdienen an dem Verkauf der Schürfrechte. Verlierer sind eindeutig die Umwelt und die Verbraucher.
Nachdem sich die SPD auf fast allen Ebenen (Bund, Land, Dorsten*) gegen das Fracking positioniert hat, teilt jetzt auch der CDU- Landtagskandidat für unseren Wahlkreis per Zeitungsanzeige**) (!) mit, dass er gegen diese Art der Gasförderung sei.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.04.2012
Viele Eltern in Deutschland suchen verzweifelt nach einer guten Betreuung für ihr Kind. Sie wollen nach einer Familienpause zurück in ihren Beruf, der ihnen eine gute Lebensgrundlage bietet. Sie wollen, dass ihr Kind gemeinsam mit anderen Kindern früh spielend lernen kann und umfassend betreut wird.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.04.2012
Am Ende einer kompletten Legislaturperiode wird Bilanz gezogen. Sie dient den Wählern als Orientierung. Abwahl oder Wiederwahl.
Die rot/grüne Landesregierung kann wegen der überraschenden Neuwahlen am 13. Mai nur eine Zwischenbilanz vorlegen. Die kann sich aber sehen lassen. Daran muss man mal erinnern.
„Für uns bleibt es dabei: Wir wollen unsere Kinder früh fördern, damit sie später ein selbstbestimmtes Leben führen können. Wir investieren in Bildung, um soziale Folgekosten zu verhindern. Das ist verantwortungsvolle Politik für Nordrhein-Westfalen.“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 20.04.2012
Eine wichtige Plankonkretisierung für die geplante Neubebauung auf dem Zechengelände „Fürst Leopold“ stellte Stadtbaurat Holger Lohse im Umwelt- und Planungsausschuß vor: Im Bereich der sog. „Trittsteine“ wird im Bebauungsplan eine Baulinie festgesetzt. Damit soll baurechtlich garantiert werden, dass an dieser Stelle nur die gemäß CIMA-Gutachten zulässigen 600 qm Verkaufsfläche errichtet werden können. Diese Stelle war im bisherigen Bebauungsplankonzept noch eine Art weißer Fleck – nach Gesprächen mit dem Investor Tedo gibt es hier nun diese wichtige Konkretisierung. Was bedeutet das nun im Klartext?
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 19.04.2012
Holsterhausen kann sprichwörtlich aufatmen – die Geruchsbelastungen durch das Biomassewerk „Am Steinwerk“ sind deutlich zurückgegangen. Zwei Maßnahmen haben sich am Ende ausgezahlt, wie Hans-Jürgen Görß vom zuständigen Kreis Recklinghausen im Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) berichtete. Zum einen darf nur noch Material mit einem Mindestanteil Holz von 80 % verarbeitet werden, zum anderen muß das geschredderte Material deutlich schneller abtransportiert werden. Daß diese Maßnahmen wirken, zeigen die ausbleibenden Beschwerden: gab es von Januar bis März noch 30, 40 Beschwerden pro Monat, ging im April bislang keine beim Kreis ein. Stichprobenartig wird der Kreis in der Zukunft prüfen, ob sich der Betreiber an die Auflagen hält.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.04.2012