Zum Artikel in der Dorstener Zeitung vom 26.07.2013,
„CDU fordert: Landesregierung muss nachzahlen“ teilt der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Michael Hübner mit:
Raubzug durch die Kommunalhaushalte seit 2010 rückgängig gemacht
„Die Zahlen, die zuletzt vom statistischen Bundesamt zur Finanzsituation der Kommunen in Deutschland vorgestellt wurden zeigen deutlich: Die Städte und Gemeinden in NRW sehen endlich Licht am Ende des Tunnels. Die Hilfen des Landes wirken. Dank des Stärkungspakts und weiterer Unterstützung wie dem ‚Aktionsplan Kommunalfinanzen‘, bei dem auch die Belastungen der Stadt Dorsten zur Konsolidierung des Landeshaushaltes bereits in 2010 umgehend gestoppt wurden, werden unsere Kommunen wieder finanziell handlungsfähig.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.08.2013
Deutschlands Friseure haben jetzt einen Mindestlohn. Seit dem 1. August gilt: mindestens 7,50 Euro pro Stunde für Friseurinnen und Friseure. In zwei Stufen steigt dieser Mindest-Stundenlohn bis 2015 auf 8,50 Euro.
Eine gute Nachricht! Wer hart arbeitet und einen Vollzeitjob hat, muß von seinem Lohn auch leben können. Aber: Reichtum wird bei den Beschäftigten im Friseur-Handwerk nicht ausbrechen. 7,50 Euro pro Stunde, das macht bei 176 Stunden Arbeit im Monat 1320 Euro Lohn. Brutto! Der Mindestlohn ist kein Luxuslohn.
Interessant am Mindestlohn im Friseurhandwerk: Die Gewerkschaften fordern seit Jahren Mindestlöhne, die Initiative für den Friseur-Mindestlohn ging aber jetzt von den Arbeitgebern aus! Auch sie haben erkannt, daß immer billiger eine Abwärtsspirale auslöst. Dumping-Löhne schaden am Ende auch den Arbeitgebern.
Und was für das Friseur-Handwerk gilt, gilt auch in allen anderen Branchen. Wo bleibt ein bundesweit einheitlicher, gesetzlicher Mindestlohn für alle Beschäftigte?
Auch darum geht es bei der Bundestagswahl im September: Um faire Löhne für harte Arbeit.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 01.08.2013
Große öffentliche, lokale Aufmerksamkeit war den Akteuren gegen das umstrittene Fördern nach Schiefergas, unter Zuhilfenahme von Wasser, Sand und giftigen Chemikalien, Fracking genannt, sicher.
Während des Altstadtfestes, einer großen öffentlichen Veranstaltung in der VHS sowie in Nachbarschaften, Vereinen und eigenen Initiativen wurden Unterschriften gesammelt, die den Politikern auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene im August überreicht werden sollen. Dazu bittet der Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT, der von der SPD organisatorisch geführt, sich aber als offen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der genannten Schwerpunktthemen versteht, alle noch kursierenden Unterschriftenlisten bis zum Samstag, 3. August entweder Dirk Hartwich, Am Stuvenberg 39, 46286Dorsten- Rhade oder dem Büro der Dorstener SPD, Halterner Straße 28, 46284 Dorsten, zuzusenden.
Die Listen tragen die Überschrift Dorstener Appell, Fracking – nein danke und enthalten die 4 Forderungen:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 30.07.2013
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck gibt Ende August seine Ämter auf – und hinterlässt große Spuren in seinem Land und auf Bundesebene. Als einen „großen Sozialdemokraten“ bezeichnete ihn SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel. Auch die Medien ehren Platzeck als „Politiker auf Augenhöhe.“
SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel – „Platzeck ist ein großer Sozialdemokrat“
„Matthias Platzeck ist ein großer Sozialdemokrat, als Parteivorsitzender hat er unsere Partei mit größtem Einsatz und seiner unaufgeregten, offenen Art in schwieriger Zeit vorangebracht. Er ist mir aber auch ein persönlicher Freund in einem Bereich, in dem es wenige Freundschaften gibt.“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 29.07.2013
Wie viele Rutschpartien schafft eine 5-köpfige Gruppe in einer Minute? Das war eine Aufgabe bei der Stadtteilralley am Samstag, zu der die TSG Dorsten und die SPD Holsterhausen am Samstag einluden. Antwort: 21! So oft stürzte sich jedenfalls die beste Gruppe die Rutsche hinunter, am Boden wieselflink zurück zur Treppe, Treppe hoch – und wieder runterrutschen. Volle Aufmerksamkeit war da bei Alfred Kroll und Susanna Simmerl gefragt, die mitzählen und dabei auch die Uhr im Auge behalten mussten. Abkühlung gab es hinterher – in Form von Wassereis. Nein, nicht für Susanna und Alfred, für die Mädchen und Jungen, die natürlich außer Atem waren.
Unter keinem guten Sonnenstern stand das Holsterhausener Kinderferienfest von SPD und TSG. Pünktlich zum offiziellen Start um 13 Uhr öffnete der Himmel seine Schleusen. Abkühlung hätten die Mädchen und Jungen nach der Ralley brauchen können… Denoch machten sich nach dem Regen-Ende 3 Gruppen auf die 2,5 km lange Strecke, dabei mussten 10 Aufgaben gelöst werden.
Zwei gute Nachrichten gab es am Ende der Ralley. Die Erste: Kein Kind ging verloren. Die Zweite: Das Helferteam hatte in der Zwischenzeit die Hüpfburg wieder trocken gelegt.
Bei wieder strahlendem Sonnenschein nahmen Angela Steinbach (TSG) und Susanna Simmerl, stellvertretende SPD-Vorsitzende in Holsterhausen, die Siegerehrung vor. Jede Gruppe bekam eine Medaille, einen Eisgutschein und ein rotes Polo-Shirt.
Ein bunter Nachmittag endete mit einem Völkerball-Spiel. Nach zwei Durchgängen trennten sich die bunt gemischten Teams friedlich mit 1:1.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.07.2013