Matthias Platzeck: „Ein großer Sozialdemokrat“

Allgemein

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck gibt Ende August seine Ämter auf – und hinterlässt große Spuren in seinem Land und auf Bundesebene. Als einen „großen Sozialdemokraten“ bezeichnete ihn SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel. Auch die Medien ehren Platzeck als „Politiker auf Augenhöhe.“

SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel – „Platzeck ist ein großer Sozialdemokrat“
„Matthias Platzeck ist ein großer Sozialdemokrat, als Parteivorsitzender hat er unsere Partei mit größtem Einsatz und seiner unaufgeregten, offenen Art in schwieriger Zeit vorangebracht. Er ist mir aber auch ein persönlicher Freund in einem Bereich, in dem es wenige Freundschaften gibt.“

Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Frank-Walter Steinmeier – „Er war im besten Sinne ein Landesvater“
„Die Spuren, die Matthias Platzeck in Brandenburg und darüber hinaus mit seinem politischen Schaffen hinterlässt, sind tief. Er hat sein Land sozial gerechter, wirtschaftlich erfolgreicher und lebenswerter gemacht. Mit seinem Rücktritt geht eine Ära zu Ende. Er war ein großartiger Ministerpräsident für Brandenburg. Er war im besten Sinne ein Landesvater, der nie den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern verloren hat“.

Stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig – „Authentisch, sympathisch und ehrlich“
„Ich bedauere es sehr, dass Matthias Platzeck zurücktritt und wünsche ihm von Herzen, dass er wieder ganz gesund wird. Matthias Platzeck hat sein Amt auf eine ganz besondere Art und Weise geführt. Er ist in all den Jahren authentisch, sympathisch und ehrlich geblieben und wird daher vielen Menschen in der Politik fehlen.“

SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann – „Ein großer Verlust“
„Matthias Platzeck tritt zurück. Das ist ein großer Verlust für die deutsche Politik. Ich wünsche ihm vor allem gute Gesundheit."

Frankfurter Allgemeine Zeitung – „Ein Hoffnungsträger geht“
„Wo Platzeck auftrat, da gewann er die Stimmen und die Herzen der Menschen. (...) Sein Ruf gründete auch auf der Tatsache, dass Platzeck sich den Luxus einer eigenen Meinung leistete. Mit Platzeck geht einer der Hoffnungsträger der SPD.“

Die Zeit – „Das verborgene Selbstbewusstsein des Ostens“
„Was bleibt, ist der erste dezidiert ostdeutsche Politiker, dem der Westen zuhörte. Der erste Kritiker des Westens, der auf Augenhöhe zu ihm stand. Und ein Unvollendeter – ein Politiker, von dem man selbst am Ende seiner Karriere noch glaubt, da käme eines Tages noch was.“

taz. – „23 Jahre auf Augenhöhe“
„23 Jahre lang ist der Politiker Platzeck so auf aufgetreten, auf Augenhöhe. Er hat die Leute zum Reden gebracht. Er hat geantwortet, auch widersprochen. Nicht zum Munde geredet, so was können die Brandenburger gar nicht. Lieber klar. Wie Platzeck.“

Frankfurter Rundschau – „Unverstellte Menschlichkeit“
„Der bescheidene Platzeck hat sich als Quereinsteiger in den Politbetrieb auch nach zwei Jahrzehnten soviel unverstellte Menschlichkeit und herzliche Offenheit bewahrt wie kaum einer in der Branche. Das sichert ihm einen großen Sympathiebonus.“

 

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