Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
unsere SPD wird 150 Jahre alt und im September wollen wir Sozialdemokraten dafür Sorgen, dass Peer Steinbrück Bundeskanzler wird!
In diesem, für unsere Partei im besten Sinne besonderen Jahr, findet natürlich auch wieder die traditionelle Fahrradtour unseres Ortsvereins statt.
Dieses Mal haben wir eine Jubiläumstour für Sie vorbereitet, deren Verlauf noch nicht verraten wird. Den Abschluss der Tour, soviel sei gesagt, wollen wir gemeinsam bei Würstchen und kalten Getränken mit unserem Bundestagskandidaten Michael Gerdes (MdB) in geselliger Runde verbringen.
Los geht’s am Samstag, 07.09.2013 um 14 Uhr. Wir treffen uns am Dorstener Busbahnhof (vor dem Kiosk).
Für eine bessere Planung bitte ich bis spätestens 31.08. um Rückmeldung (02362 / 7897295 oder jhfragemann@gmx.de), wenn Sie teilnehmen möchten.
Über Ihre Teilnahme würde ich mich sehr freuen und verbleibe bis dahin
mit einem herzlichen Glück Auf!
Julian Fragemann, Vorsitzender der SPD Altstadt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 13.08.2013
In 6 Wochen, am 22. September, ist Bundestagswahl. Im Wahlkreis Bottrop-Gladbeck-Dorsten tritt erneut unser Bundestagsabgeordneter Michael Gerdes an. Gerdes, Jahrgang 1960, verheiratet und Vater von 3 Kindern, gelernter Elektrohauer, ist seit seiner Wahl 2009 Mitglied im Ausschuß für Bildung, Forschung und Technologiefolgenabschätzung. Sein Politikverständnis: "Politik bedeutet: Einmischen, Kümmern, Zupacken".
Dabei sind die wichtigsten Ziele für die Region:
- Chancengleichheit durch Bildung
- Gute Arbeit
- Sichere, saubere und bezahlbare Energie
- Mehr Ausbildungsplätze
- Bessere Infrastruktur
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.08.2013
150 Jahre wird in diesem Jahr die SPD - ein guter Grund zum Feiern. Die zentrale Geburtstagsfete steigt am kommenden Wochenende in Berlin am Brandenburger Platz.
Ein tolles Musikprogramm (u. a. Dick Brave & The Backbeats, Stefanie Heinzmann, Roland Kaiser), interessante politische Gespräche und kulinarische Spezialitäten läuten dabei die heiße Phase des Wahlkampfes ein.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 09.08.2013
„Keinen Zufall“ findet SPD-Vorsitzender Michael Baune, daß gerade jetzt in den heißen Tagen die Diskussion um das Dorstener Freibad hohe Wellen schlägt. Angestoßen wurde die neue Diskussion im Internet – binnen kürzester Zeit klickten über 4800 facebook-Nutzer auf den „Gefällt mir“-Button einer facebook-Gruppe.
„Wird die Euphorie anhalten – oder genau so schnell wieder vergehen wie unser Sommer“ fragt Baune. Genau an dieser Frage wird sich entscheiden, ob das Thema „Wiederbelebung des Dorstener Freibades“ eine Episode des Sommers 2013 bleibt, oder der Beginn nachhaltigen bürgerschaftlichen Engagements mit einem sehr anspruchsvollen Ziel. Denn eines dürfte von Beginn an klar sein: Angesichts der in höchstem Maße angespannten Haushaltssituation wird es eine nennenswerte finanzielle Unterstützung der Stadt nicht geben können.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 07.08.2013
Nicht das „W“ wie Wahlkampf sondern das „W“ für Wachrütteln veranlasst mich, diesen Leserbrief zu schreiben.
Der heutige Bericht, dass die Bewohner und Besucher des Mantra-Seniorenzentrums in Rhade einen sicheren Überweg vor ihrem Domizil fordern, muss die Stadt endlich auch wachrütteln. Das Bedauern der Pressesprecherin, dass die von den Senioren geforderten Sicherheitsmaßnahmen nicht im Einflussbereich der Stadt lägen, ist nur die halbe Wahrheit. Schon bei der Bauplanung und Ausführung hätte ein sicherer Überweg, in welcher Form auch immer, Grundlage des Verfahrens sein müssen. Dann wären die inzwischen jahrelang andauernden Diskussionen „Schnee von gestern“.
Das hat nicht nur die örtliche SPD (Rahmenplanberatung) mehrfach vorgetragen, das ist auch vom Seniorenbeirat entsprechend unterstützt worden. Und warum passiert nichts? Weil jetzt der Schwarze Peter von einer Amtsstelle zur nächsten gereicht wird. Oder, was ich inzwischen vermute, da wird gar nichts weiter gereicht. Da wird achselzuckend die Gefahrenquelle ignoriert und ansonsten auf die formale Rechtslage verwiesen. So geht das aber nicht. „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“, sagt der Volksmund. Und hier hat er Recht.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.08.2013