"Einmal Teilzeit, immer Teilzeit? Damit muss Schluss sein!" Gemeinsam mit Arbeitsminister Hubertus Heil und Familienministerin Franziska Giffey unterstützte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil die Aktion des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Equal Pay Day 2018.
Equal Pay Day
Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männer hat viele strukturelle Ursachen. In Teilzeit zu arbeiten trägt dazu erheblich bei. Kinder erziehen, Angehörige pflegen, sich weiterbilden oder einfach mal kürzer treten: Es gibt viele Gründe, weshalb Beschäftigte auf Arbeit in Teilzeit wechseln.
Viele möchten später ihre Stundenzahl wieder erhöhen, auf die vorherige Arbeitszeit – stecken aber fest. Vor allem Frauen sind davon betroffen. Die Nachteile: weniger Lohn, selbst bei gleicher Arbeit, später weniger Rente, geringere Aufstiegschancen.
Teilzeit, Vollzeit: Du entscheidest!
„Einmal Teilzeit, immer Teilzeit? Damit muss Schluss sein!“, betont der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil vor dem Equal Pay Day. Deshalb werde in den ersten 100 Tagen der neuen Bundesregierung das Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit auf der Tagesordnung ganz oben stehen. „So bekommen viele Beschäftigte das Recht auf befristete Teilzeit“, sagt Klingbeil. „Und so wird es auch für Männer leichter, zeitweise ihre Arbeitszeit zu reduzieren.“
Was ist der Equal Pay Day?
Der „Equal Pay Day“ (Tag der Lohngleichheit) zeigt an, wie viele Tage im Jahr Frauen länger arbeiten müssen als Männer, um gleichviel zu verdienen. Demnach muss eine Frau in Deutschland in diesem Jahr bis zum 18. März arbeiten, um genau so viel zu verdienen wie ein Mann im Jahr 2017.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.03.2018
Hört sich merkwürdig an, ist es auch, und dennoch ist genau dies in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses (HFA) am 14.03.2018 passiert.
Am 25.01.2018 trafen sich 30 Holsterhausenerinnen und Holsterhausener zu einem „Sondierungstreffen“ und vereinbarten, eine Stadtteilkonferenz zu gründen. Die Gründungsveranstaltung soll am 11.04.2018 im Schulzentrum Pliesterbecker Strasse stattfinden.
Bereits am vergangenen Dienstag stellte nun die Dorstener Verwaltung in der Sitzung des HFA den Antrag, eben diese, bisher noch gar nicht gegründete Stadtteilkonferenz bereits zu zertifizieren.
Die SPD Fraktion reagierte darauf mit großer Verwunderung und stellte ihrerseits den Antrag, zunächst die Gründung abzuwarten, die betreffende Beschlussvorlage also zu vertagen. Nur so wäre ein geordnetes Zertifizierungsverfahren und die Gleichbehandlung aller Stadtteilkonferenzen gewährleistet worden.
„Selbstverständlich findet die Idee der Bürgerinnen und Bürger, jetzt auch in Holsterhausen das Heft in die Hand nehmen und aktiv für ihren Stadtteil zu werden, unsere ungeteilte Zustimmung und Unterstützung“, so der Kommentar des stellv. Vorsiteznden der SPD-Ratsfraktion, Michael Baune. „Bürgerbeteiligung und Förderung bürgerschaftlichen Engagements ist eine der Kernforderungen der SPD vor Ort. Daher können die Akteure auch in Holsterhausen mit unserer vollen Unterstützung rechnen!“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.03.2018
Julian Fragemann, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Dorsten-Altstadt (Altstadt, Feldmark, Hardt, Östrich) lädt alle interessierten Genossinnen und Genossen sowie Bürgerinnen und Bürger zur nächsten öffentlichen Vorstandssitzung des Ortsvereins ein.
Diese findet statt am 20.03.2018 um 19 Uhr in der Gaststätte Georgseck, Georgsplatz 1.
Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:
- Bekanntgaben und Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung
- Berichte aus Stadtverband und Fraktion
- Finanzbeschluss Oster- und Muttertagsaktion
- Vorbereitung JHV
- ,,Soziale Stadt Mitte'' – Bericht des Projektbegleiters Heiko Raffel
- Verschiedenes
Über ein zahlreiches Erscheinen würden sich die Altstädter GEnossinnen und Genossen freuen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.03.2018
Die SPD-Ratsfraktion erhält zunehmend Hinweise aus der Bürgerschaft, die Zweifel darüber aufkommen lassen, ob die in der geltenden Siedlungsvereinbarung Barkenberg formulierten „Städtebaulichen Entwicklungsziele“ in der derzeitigen Vermietungspraxis (noch) Berücksichtigung finden.
Ein gewichtiger Grund hierfür dürfte nach Ansicht des stellv. Vorsitzenden der SPD-Ratsfraktion, Michael Baune, auch darin liegen, dass ein wesentlicher „Player“, die Altro Mondo, bislang nicht Kooperationspartner in der Siedlungsvereinbarung ist. „Es ist darauf zu drängen, dass auch die Altro Mondo durch Beitritt zur Siedlungsvereinbarung sich ihrer sozialen Verantwortung in Barkenberg stellt“, fordert Michael Baune in einem Antrag zur nächsten Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 14.03.2018
Monatliches Treffen mit praller Tagesordnung
Natürlich war das Mitgliedervotum pro GroKo das beherrschende Thema auf der März-Versammlung der Rhader Sozialdemokraten. „Nun wollen wir darauf drängen, dass das Versprechen der Parteiführung, „ein Weiter so wie bisher wird es nicht geben“, auch eingehalten wird, so ein Teilnehmer zusammenfassend.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 14.03.2018