Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Tag der Arbeit 2018
Der 1. Mai 2018, der "Tag der Arbeit", steht in diesem Jahr unter dem Motto "Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit". Wir stehen für Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit. Dafür kämpfen Gewerkschaften! Die Große Koalition hat sich für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einiges vorgenommen. Aber das reicht nicht. Wir wollen mehr soziale Gerechtigkeit, mehr solidarische Politik, mehr Förderung der Vielfalt. Wir werden die Bundesregierung drängen, die politischen Weichen in die richtige Richtung zu stellen: Solidarität statt gesellschaftliche Spaltung und Ausgrenzung, klare Kante gegen Rassismus und extreme Rechte.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 01.05.2018
Mitgliederversammlung um eine Woche vorgezogen
Wegen des Feiertags am 10. Mai (Christi Himmelfahrt) hat die Rhader SPD ihr monatliches Treffen um eine Woche vorverlegt. Christoph Kopp, Ortsvereinsvorsitzender, hat dazu eine umfangreiche Tagesordnung aufgestellt und bittet um rege Teilnahme. Dass Freunde und Interessenten der SPD ebenso eingeladen sind, betont er ausdrücklich. Donnerstag, 3. Mai, 18.30 Uhr, Gasthaus Pierick. Auszug aus der Tagesordnung:
- Bericht des Vorsitzenden
- Berichte der Mandatsträger
- NEU: Landtag NRW: SPD-Fraktionsvorsitzender Thomas Kutschaty Fraktionsgeschäftsführerin Sarah Philipp
- Wahl einer/eines Delegierten und Ersatzdelegierten zur Kreisverbandsdelegiertenkonferenz für die Europawahl (23.-26. Mai 2019)
- Bericht aus den Bürgerforum-
- Arbeitskreisen: „Sternlauf“, „Demographie“ und „Hohe Mark/Verkehr“
- Arbeitskreis „50 Jahre SPD Rhade, 1969-2019“
- Anfragen, Anregungen, Hinweise
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 30.04.2018
Vom Rüpel zum Charmebolzen? Vom Diktator zum Friedensengel?
Ein intensiver Händedruck geht nahtlos über in eine intensive Umarmung mit Küsschen links und rechts. Dazu leuchtende Augen, Schulterklopfen, Händchenhalten. Zwei beste Freunde? Trump und Macron in Washington. Etwas sehr süßlich und kitschig. Beide zeigen ungeahnte Schauspielfähigkeiten, um der Welt vorzugaukeln, dass da politische Gemeinsamkeit vorherrscht. Dann unsere Kanzlerin. Sie, gestern noch beleidigend von oben herab behandelt, wird diesmal mit Küsschen und überschwänglichem Lob bedacht. Vom gleichen Trump. Hat ihr trotzdem gefallen. Oder sie hat einfach mitgespielt.
Ortswechsel: Der „kleine Raketenmann“ strahlt, schüttelt überschwänglich die Hände seines Gegenübers, herzt ihn, spricht mit ihm. Dann halten sich beide fest an der Hand als wollten sie mitteilen: uns bringt nichts mehr auseinander. Hier der brutale Diktator aus dem Norden, dort der demokratisch gewählte Präsident des südlichen Koreas. Wir staunen und können es kaum glauben.
Wenn die Körpersprache und die Gesten der erwähnten Politiker nicht nur inszeniert sind, sondern dazu beitragen, die Welt etwas gerechter und sicherer machen, dann sollten wir die Äußerlichkeiten einfach nur so hinnehmen.
Sonntagskommentar von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 29.04.2018
Michael Groschek (61) kandidiert nicht erneut als Landesvorsitzender. Im Interview zieht er nach turbulenten Monaten und 17 Jahren Landespolitik Bilanz.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.04.2018
Ist NRW-Landwirtschaftsministerin (CDU) noch im Amt zu halten?
Der Vorwurf steht im Raum, dass die CDU-Umweltministerin den Landtag getäuscht habe. Dazu erklärt der SPD-Landesvorsitzender Michael Groschek:
„Das Vertrauen der Bevölkerung in die Landesregierung von Armin Laschet wird durch Christina Schulze Föcking mal wieder schwer belastet. Die aktuellen Enthüllungen zeigen, dass die CDU-Umweltministerin bei der Aufklärung des Skandals um artgerechte Haltung auf dem eigenen Bauernhof zur eigenen Verteidigung auf die Salamitaktik setzt.
Der Vorwurf, sie habe dabei die Abgeordneten im Landtag bewusst getäuscht, wiegt schwer. Das Parlament hat nun endlich ein Recht darauf, zu erfahren, ob private Interessen zur Auflösung der Stabsstelle Umweltkriminalität im Ministerium beigetragen haben. Reiner Tisch im blutigen Schweinestall – darauf kommt es für Armin Laschet und seine Ministerin nun an.“
www.nrwspd.de
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.04.2018