Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.05.2018
Arbeitskreise des Bürgerforums mit ersten Ergebnissen
„Es geht doch“, so ein kurzer Kommentar zu den Berichten über laufende Arbeitskreise, die vom Rhader Bürgerforum initiiert wurden und Rhade liebens- und lebenswerter machen sollen. Mitglieder der Rhader SPD, die sich in den überparteilichen Arbeitskreisen engagieren, berichten nicht nur von absehbaren Erfolgen, sondern loben die Arbeitsatmosphäre bei den Treffen der letzten Monate.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.05.2018
Demokratie und eine freie Presse gehören untrennbar zusammen
Gestern überraschte die Dorstener Zeitung mit einer ungewöhnlichen Titelseite. Mit einem Bild des Künstlers Georg Baselitz wurde an den Tag der Internationalen Pressefreiheit erinnert. Die Dorstener SPD, die selbst täglich auf der Internetseite www.spd-dorsten.de überwiegend eigene Beiträge öffentlich einstellt, und der SPD-Ortsverein Rhade, der bspw. in unregelmäßigen Abständen die Zeitung „SPD-Nachrichten für Rhade“ produziert, unterstützen alle Bemühungen, frei, kritisch, und nachfragend zu berichten. Trotz Facebook, Twitter und Co. – eine unabhängige Tageszeitung ist nach wie vor das Beste am Morgen.
Bericht von Dirk Hartwich
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.05.2018
Es gibt viel zu diskutieren – es gibt viel zu tun
Christoph Kopp, Vorsitzender, hat eine umfangreiche und interessante Tagesordnung aufgestellt. Es lohnt sich dabei zu sein, um gemeinsam die richtigen Antworten auf die vielen gesellschafts- und parteipolitischen Fragen zu erarbeiten. Heute, Donnerstag, 3. Mai, 18.30 Uhr, Gasthaus Pierick.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.05.2018
Diskussion über ärztliche Versorgung auf dem Land kommt in Gang - CDU als Trittbrettfahrer
Obwohl es keine Sonderangebote gibt, bildet sich allmorgendlich eine Warteschlange in der Debbingstraße. Arztbesuch. Augenscheinlich ist das Verhältnis von Rhader Bürgern und Ärzten nicht stimmig. 2 für 6000. Viel zu wenig. Eine viel beachtete Bürgerversammlung der örtlichen SPD mit den beiden Allgemeinmedizinerinnen ergab, dass nur die Kassenärztliche Vereinigung (KV) über die Niederlassung von Medizinern entscheidet. Und diese betrachtet nicht Rhade für sich, sondern den gesamten Kreis Recklinghausen. Und hier stimmt anscheinend, statistisch gesehen, das Verhältnis. Unabhängig davon, dass in der Stadt eine Über-, auf dem Land dagegen eine Unterversorgung registriert wird. Zu einem offenen Klärungsgespräch auf Einladung der Rhader SPD war die KV nicht bereit. Sollte die Stadtverwaltung einladen, dann schon eher. So kurz zusammengefasst die Antwort.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.05.2018