Zeigt Bürgermeister und Verwaltung auf, wie es geht: Michael Baune, stellv. Fraktionsvorsitzender. Schule und Bildung OGS: Dorstener SPD-Fraktion begegnet Kritik mit konstruktivem Vorschlag

Bürgermeister kann vorhandene Betreuungsmöglichkeiten ausschöpfen

Die Kritik einzelner Eltern am Offenen Ganztagsbereich der Dorstener Grundschulen hat Wellen geschlagen. Konservative Kreise haben alles daran gesetzt, daraus eine Empörungskampagne zu entwickeln, die Presse einzubinden und die SPD-geführte Landesregierung an den Pranger zu stellen. Der Bürgermeister der Lippestadt (CDU) hat eine Resolution des Rates angeregt und durchgesetzt, um der Landesregierung scheinbare Versäumnisse „anzuhängen“. Dabei ist alles viel einfacher, wie die Dorstener SPD-Fraktion beweist. In einem bestens begründeten Antrag, fordert sie die Verwaltung auf, eine Umfrage bei allen Eltern von Grundschulkindern zu starten, um abzufragen, wo wirklich der Schuh drückt – und um dann die vorhandenen Möglichkeiten, die die Offene Ganztagsschule bietet, auch anzuwenden.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.02.2017

 

Michael Baune, stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Dorsten. Schule und Bildung Von dieser OGS-Resolution können sich Eltern nichts kaufen

Michael Baune, stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Dorsten nimmt Stellung zu der von der CDU-Mehrheit im Rat am vergangenen Mittwoch (1.2.) beschlossenen OGS-Resolution:

CDU-Fraktionsvorsitzender Schwane wollte nach eigenen Worten „ein Zeichen setzen“ und eine Resolution verabschieden. Das tat die CDU-Mehrheit im Rat dann auch.


Von solchen Resolutionen  können sich Eltern allerdings wahrlich nichts kaufen. Eltern, die – wenn sie Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen – ein flexibles, an ihren tatsächlichen Bedürfnissen orientiertes Betreuungsangebot im Nachmittagsbereich brauchen, haben solche bloßen Zeichen der Anteilnahme gründlich satt, sie erwarten stattdessen zu Recht zeitnah Antworten auf ihre drängenden Fragen zur nachschulischen Betreuung.
 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.02.2017

 

Sein Markenzeichen ist die rote Kappe: Christoph Kopp, Vorsitzender des SPD-Ortsverein Rhade. Ortsverein SPD-Ortsverein Rhade: Jahreshauptversammlung am 9. Februar

Wie wollen wir den politischen Herausforderungen begegnen? Was bieten wir den Bürgerinnen und Bürgern in Rhade an? Warum ist es so wichtig, sich gerade jetzt gesellschafts- und parteipolitisch zu engagieren?

Christoph Kopp, Vorsitzender der Rhader SPD hat gemeinsam mit dem engeren Vorstand am letzten Freitag genau diese Fragen diskutiert, um für die Jahreshauptversammlung am Donnerstag, 9. Februar um 19.30 Uhr im Gasthaus Pierick, neben den turnusgemäßen Neuwahlen des Vorstands, auch die inhaltliche Positionierung aufzuzeigen. „Die Jahreshauptversammlung mit Wahlen ist sicherlich die wichtigste Versammlung unseres SPD-Ortsvereins im Jahr, daher wünsche ich mir eine große Beteilung unserer Mitglieder“, so Christoph Kopp in seiner Einladung. Und abschließend: „Mit Hannelore Kraft in NRW und Martin Schulz für Berlin, ist die SPD wieder in der Offensive. Auch wir in Rhade werden klare Zeichen setzen, um dem erkennbaren Aufschwung Energie zu verleihen“.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.02.2017

 

Jennifer Schug, Dorstener SPD-Vorsitzende (r.) und die Rahderin Britta Faust (l.) mit Hannelore Kraft. Soziales Gemeinsam für NRW. Neujahrsempfang der SPD-Fraktion NRW

NRW ist das Land des Ehrenamts

In Zeiten, in denen mangelnder Respekt vor Andersdenkenden und mitunter auch blanker Hass gegenüber Minderheiten zunehmen, macht das bürgerschaftliche Engagement vieler Menschen in Nordrhein-Westfalen Mut: die Tatkraft und Entschlossenheit all derer, die sich ehrenamtlich oder hauptberuflich um unseren Zusammenhalt, das Gemeinwohl und ein solidarisches Miteinander verdient machen.

Was muss die Politik tun, um sie zu unterstützen? Wie organisieren wir Solidarität in einer Gesellschaft, die sich durch kulturelle Vielfalt auszeichnen soll? Wie sorgen wir für Vertrauen in Staat und Gesellschaft?

Um diese und andere Fragen zu diskutieren hatte die SPD-Landtagsfraktion NRW am vergangenen Samstag (28.1.) ehrenamtlich engagierte Menschen zu ihrem Neujahrsempfang in die Kraftzentrale auf dem Gelände des Landschaftsparks Duisburg-Nord geladen. Mehr als 1200 Menschen aus dem ganzen Land kamen zusammen, die sich gemeinsam für NRW stark machen und die durch ihre praktische Arbeit die vielen Chancen, aber auch die Probleme und Herausforderungen kennen. Unter ihnen waren auch die Dorstener SPD-Stadtverbandsvorsitzende Jennifer Schug sowie Britta Faust aus Rhade, die sich beide seit 2015 mit großem Einsatz in der Flüchtlingshilfe engagieren.

Die Landtagsfraktion wollte die Gelegenheit nutzen, Ihnen allen Dank und Anerkennung persönlich entgegenzubringen.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 01.02.2017

 

Michael Hübner, MdL, setzt sich für die Verkehrssicherheit an der Kreuzung Marler Straße/Händelstraße ein. Verkehr Michael Hübner: "Verbesserung der Verkehrssituation Marler Straße/ Händelstraße dringend erforderlich"

Die Verkehrssituation an der Kreuzung Marler Straße/Händelstraße treibt die Dorstener SPD, inbesondere den in diesem Thema immer wieder aktiven Ortsverein Altstadt (Altstadt, Feldmark, Hardt, Östrich), schon seit Jahren um. Jetzt kommt endlich Bewegung in die Angelgenheit.

In einem Brief an die Direktorin des Landesbetriebs Straßenbau NRW, Frau Sauerwein-Braksiek hat der Dorstener Landtagsabgeordnete und stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Michael Hübner, bereits Ende letzten Jahres auf eine Verbesserung der Verkehrssituation des Kreuzungsbereiches Marler Straße/Händelstraße gedrungen.

Der Kreuzungsbereich Marler Straße/Händelstraße liegt in der Baulast des Landesbetriebs Straßenbau NRW. Hübner hat vor Ort die Situation in Augenschein genommen und sieht Handlungsbedarf. Die Verkehrsführung im Kreuzungsbereich ist durch ihre Unübersichtlichkeit problematisch. Auch die Stadt Dorsten hatte in dieser Angelegenheit schon mehrfach Kontakt zum Landesbetrieb gesucht. Zwischenzeitlich wurde durch den Pressesprecher des Landesbetriebs verlautbart, dass die Kreuzung mittelfristig eine Verkehrssignalanlage erhalten soll. Deshalb hat Hübner den Landesbetrieb gebeten, zu prüfen, ob bis zur endgültigen Errichtung der Verkehrssignalanlage, mittels einer entsprechenden „Zusatzbeschilderung“ die Erkennbarkeit der Vorfahrtsregelung erhöht werden kann.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 31.01.2017

 

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