Heute wählt Deutschland einen neuen Bundestag und eine neue Regierung. Wir wollen endlich mehr Gerechtigkeit in Deutschland. Darum muss Martin Schulz Bundeskanzler werden und Michael Gerdes wieder für Dorsten, Gladbeck und Bottrop in den Bundestag einziehen.
Sie haben die Wahl - die Erststimme für Michael Gerdes, unseren Bundestagsabgeordneten, die Zweitstimme für die SPD, damit Martin Schulz Kanzler wird.
Foto: Udo Sieverding, Bereichsleiter Energie und Mitglied der Geschäftsleitung der VZ-NRW, Ruth Pettenpohl, Leiterin der VZ-Dorsten, Michael Hübner, MdL (v.l.n.r.)
Anlässlich des Treffens mit den Mitarbeitern der Verbraucherzentrale Dorsten am vergangenen Donnerstag (21.9.) erklärt Michael Hübner (SPD), Landtagsabgeordneter für Dorsten und Gladbeck: „Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Verbraucherzentrale Dorsten für den täglichen Einsatz an der Seite unsere Bürgerinnen und Bürger. Durch ihre beherzte und engagierte Arbeit wurde schon vielen Leuten geholfen.“
SPD-Stadtverbandsvorsitzende Jennifer Schug lädt alle Genossinnen und Genossen sowie Freunde der Sozialdemokratie am Sonntag (24.9.) zur Wahlparty der SPD Dorsten ein:
Ab 19:30 Uhr im Gasthaus Pierick, Lembecker Str. 23, 46286 Dorsten-Rhade.
"Nach einem spannenden Bundestagswahlkampf und am Ende eines anstrengenden Wahltages wollen wir zusammenkommen, um uns gemeinsam die ersten Prognosen, Hochrechnungen und das Wahlergebnis anzuschauen und zu diskutieren", freut sich Jennnifer Schug auf möglichst viele Gäste.
Zur Finanzierung der Schulsozialarbeit, die Ende 2018 ausläuft, sagt der heimische Landtagsabgeordnete Michael Hübner (SPD): „Bisher hat die schwarz-gelbe Landesregierung noch keine Bereitschaft zur Absicherung der Schulsozialarbeit signalisiert. Die Schulsozialarbeit stellt jedoch einen wichtigen Baustein bei der sozialen Gerechtigkeit im Bildungswesen dar. Angesichts der ungewissen Situation richtet die SPD-Fraktion im Landtag NRW einen Appell an den NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU): Im Sinne der sozialen Gerechtigkeit im Bildungswesen hat es höchste Dringlichkeit, dass sich Armin Laschet um die Schulsozialarbeit kümmert! Ohne das Handeln der Landesregierung steht die Finanzierung vor dem Aus. Dabei ist die Schulsozialarbeit ein wesentliches Instrument, um Kindern und Jugendlichen aus finanziell benachteiligten Familien eine Chance auf die Teilhabe an schulischen und außerschulischen Aktivitäten zu ermöglichen.“