Obwohl Jamaika versagt hat, steht die SPD am Pranger
Die Große Koalition wurde deutlich abgewählt. CDU/CSU haben 8,5%, die SPD 5,2% verloren. Deutlicher geht es nicht. Jetzt wollten vier Parteien ein neues Bündnis schmieden. Darunter der Wahlgewinner FDP. Bereits am Wahlabend konnten aufmerksame Zuschauer erkennen, wie FDP-Kubicki bei „Anne Will“ versuchte, die SPD als verantwortungslos darzustellen, weil sie sich nach der klaren Niederlage für die Opposition entschieden hat und nicht für eine weitere GroKo zur Verfügung stehen will. Also musste die FDP bei der Sondierung mitspielen. Wie wir wissen, stieg sie dann aus, als es ernst wurde. Der Stratege, besser der Spieler, der das ausgeheckt hat, heißt Christian Lindner. Er glaubt bei Neuwahlen noch besser abzuschneiden und die Altparteien dadurch in eine Krise zu bugsieren
Bundespolitik Das Schwarze-Peter-Spiel funktioniert
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 25.11.2017

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