SPD fordert Beleuchtung für Radweg
„Steter Tropfen höhlt den Stein“. Dieses Sprichwort müsste eigentlich über dem Antrag stehen, den die Rhader SPD und der vom Stadtverband eingesetzte Arbeitskreis „Attraktive Stadt“ jetzt der eigenen Stadtratsfraktion zugestellt haben. Dabei geht es um den Radweg entlang der Lembecker Straße, zwischen der Rhader Mühle und dem Wohnhaus Nr. 149. „Die fehlende Beleuchtung ist eine Verkehrssicherheitslücke ersten Ranges“, so Christoph Kopp, Vorsitzender der Rhader SPD auf Nachfrage. Fußgänger werden von Radfahrern schlecht wahrgenommen und der Begegnungsverkehr zwischen Radfahrern ist in der dunklen Jahreszeit ebenfalls risikobehaftet. Kurz: Da muss die spärlich vorhandene Straßenbeleuchtung dringend nachgebessert werden. Erstaunlich, dass die Verwaltung des Kreises Recklinghausen und der Stadt Dorsten auf vorangegangene, fast gleichlautende Hinweise nicht reagiert haben. „Steter Tropfen höhlt den Stein“, und wenn nicht, dann wird irgendwann „ein Tropfen das Fass des Unmutes überlaufen lassen“.
SPD Rhade
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 07.12.2017
Jennifer Schug: Die Vorabendstimmung
Gestern Abend, Partei-Abend der NRW-Delegierten: Sehr interessante Veranstaltung, jede Menge SPD-Politikprominenz. Das Ganze fand in „unserem NRW-Hotel“ statt. Großer Saal mit vielen runden Tischen. In der Mitte zwei große Tische mit reservierten Plätzen. Den ganzen Abend über kommen SPD-Berühmtheiten vorbei und halten kurze Reden. Die Stimmung - sowohl unter den Delegierten als auch unter der Prominenz - war aufgeregt und nicht ganz positiv, sondern eher kämpferisch. Alles dreht sich um die GroKo. Ich habe keine Stimme dafür gehört. Sigmar bat um „alles - nur nicht eine Minderheitsregierung“. Martin bat um Geschlossenheit und um die Unterstützung seiner Kandidatur.
Jennifer Schug
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 07.12.2017
Der SPD-Parteivorstand hat mit seinem Beschluss „Unser Weg. Für ein modernes und gerechtes Deutschland“ Leitlinien für die anstehenden Gespräche im Bund vorgestellt. Hierzu kommentiert unser Landesvorsitzender Michael Groschek:
„Auch die NRW-Mitglieder im Parteivorstand haben dem Antrag zur Aufnahme von Gesprächen zur Regierungsbildung in Deutschland zugestimmt. Inhaltlich trägt der Antrag eine klare Handschrift aus Nordrhein-Westfalen: Unsere Anmerkungen, die wir Andrea Nahles und Martin Schulz in einem Brief dargelegt haben, finden sich als Leitplanken dort wieder. Trotz der Bereitschaft nun ergebnisoffene Gespräche zu beginnen, bleibt unser Misstrauen gegenüber der Merkel-Union bestehen.“
Als Hintergrundinformation:
- Den Beschluss des SPD-Parteivorstandes finden Sie hier.
- Den vorangegangenen Brief des SPD-Landesvorstands finden Sie hier.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.12.2017
Anfangs unterschätzt, heute hoch gelobt
Sie ist noch geschäftsführend im Amt. Barbara Hendricks (SPD), Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, beeindruckt durch ihre Ruhe, Kompetenz und Hartnäckigkeit. Selten stand eine Umweltministerin so im Rampenlicht. Sie hat es aber verstanden, das nicht als Selbstdarstellung zu nutzen, sondern den Lichtstrahl auf die Sache zu lenken. Dass sie dabei immer mal wieder gegen „Betonwände“ anrennen musste, hat sie nicht aufgehalten.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.12.2017
Zum Artikel „Innenstadt-Parken an Advents-Samstagen frei“ in der Dorstener Zeitung vom 01.12.2017 teilt Michael Hübner (MdL) mit:
Der SPD-Landtagsabgeordnete für Dorsten, Michael Hübner, begrüßt die Entscheidung von Bürgermeister Stockhoff, den Einnahmeausfall im Zusammenhang mit dem freien Innenstadt-Parken an den Advents-Samstagen erstmals voll zu übernehmen.
Hübner dazu: „Freies Parken an den Advents-Samstagen und zukünftig auch an anderen Aktions-Samstagen ist der richtige Weg um unsere Innenstädte attraktiv zu halten. Viele örtliche Einzelhändler und Dienstleister haben durch den florierenden Internethandel große Umsatzeinbußen zu verzeichnen und müssen oftmals ums „Überleben kämpfen“. Die Stadt Dorsten hat in den letzten Jahren, u. a. auch mit Hilfe des Landes, eine gute Wirtschafts- und Standortförderung auf den Weg gebracht. Dazu zählt u.a. die sehr positive Entwicklung des ehemaligen Zechengeländes Fürst Leopold in Hervest. Dorsten ist dadurch bei vielen Besuchern von außerhalb ein beliebtes Ziel geblieben. Als alte Hansestadt bleibt sie damit ein wichtiger Handels- und Wirtschaftsstandort und ist ein Bindeglied zwischen dem Ruhrgebiet und dem Münsterland.“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.12.2017