Stadtverband Mitreißende Rede von Hans-Willi Niemeyer: „Wir setzen nicht auf Platz, wir setzen auf Sieg!“

Witz hat er schon, der neue SPD-Vorsitzende Hans-Willi Niemeyer. Zu Beginn seiner Bewerbungsrede „drohte“ er den Delegierten eine 4stündige Rede an… Aber in der Kürze liegt bekanntlich die Würze – Hans-Willi Niemeyer kam dann doch mit einer knappen Viertelstunde aus. Daß auch ein alter „Hase“ nicht immer cool ist, bekannte Hans-Willi Niemeyer am Anfang seiner mitreißenden Rede: „Applaus ist nicht nur das Brot des Künstlers. Applaus ist auch Baldrian für den Redner“ – und bedankte sich kurz darauf für den Vorschuß-Applaus.

Den hat sich der neue SPD-Vorsitzende mit seiner Rede aber später verdient. Hans-Willi Niemeyer fand die richtigen Töne und riß die Delegierten mit.

Wir Sozialdemokraten dürfen und werden nicht zulassen, dass Kinder dieser Stadt auf Almosen angewiesen sind, um satt zu werden.“

Es ist unsere Stadt. Es sind unsere Kinder, denen wir ein gutes Erbe übertragen müssen.“

„Die Stadt und das Rathaus haben frischen sozialdemokratischen Wind verdient. 10 Jahre Rathausopposition sind genug.“

„Wir setzen nicht auf Platz; wir setzen auf Sieg!“

Die komplette Rede von Hans-Willi Niemeyer lesen Sie hier:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.12.2008

 

Stadtverband Stadtparteitag 2008 – Signal der Geschlossenheit / Hans-Willi Niemeyer mit Traumergebnis zum Vorsitzenden gewählt

Die Querelen der Vergangenheit sind – Vergangenheit! Vom heutigen Parteitag geht ein Signal der Geschlossenheit aus! Eindrucksvolles Beispiel: Hans-Willi Niemeyer erhielt bei seiner Wahl zum neuen SPD-Vorsitzenden in Dorsten 41 Stimmen – von 41 Delegierten!

Zu seinen Stellvertretern wurden Elsbeth Kolloczek und Manfred Wissing gewählt. Als Kassierer wurde Dr. Ulrich Guthoff bestätigt, neue Geschäftsführerin wurde Petra Somberg-Romanski, die dieses Amt bereits in den 90er Jahren ausübte.

Die Delegierten nahmen auch das neue Parteistatut an – einstimmig, ohne Enthaltung. Nach dem neuen Parteistatut gehören dem geschäftsführenden Vorstand nur noch der Vorsitzende, seine beiden Stellvertreter sowie der Kassierer und die Geschäftsführerin an. Zum erweiterten Vorstand gehört jeweils ein Vertreter der einzelnen Ortsvereine. Die SPD strafft so ihre Führungsstruktur und verteilt gleichzeitig die Arbeit auf mehr Schultern als vorher.

Nostalgisch wurde es am Ende eines langen Wahltages, als die Delegierten die SPD-Hymne „Brüder, zur Freiheit, zur Sonne“ sangen. Und das Hand-in-Hand. So wird die SPD Dorsten auch in den Wahlkampf ziehen – als Gemeinschaft. Um für ihre Positionen eine Mehrheit zu gewinnen.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.12.2008

 

Stadtverband Wahlmarathon am 6. Dezember – Tag der Personalentscheidungen

Samstag gibt die SPD Dorsten den Startschuß für den Kommunalwahlkampf 2009 ab. Auf dem Stadtparteitag und der anschließenden Wahlkreisdelegiertenkonferenz werden alle offenen Personalfragen geklärt. Zusätzlich gibt sich die SPD ein neues Parteistatut.

Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit wird die Wahl des Bürgermeisterkandidaten stehen. Als gemeinsamer Kandidat von SPD und Grüne soll Dr. Hans-Udo Schneider ins Rennen gehen. Zwar wird die SPD erst auf einem Parteitag im Februar 2009 ihr Wahlprogramm verabschieden, aber in seiner Rede wird der Sozial- und Industriepfarrer schon mal Eckpunkte seiner Agenda vorstellen.

Mit einer neuen Führungsmannschaft wird der SPD Stadtverband Dorsten ins neue Jahr gehen. Neuer Vorsitzender soll Hans-Willi Niemeyer, als stellvertretende Vorsitzende sollen Elsbeth Kolloczek und Manfred Wissing gewählt werden. Als Geschäftsführerin ist Petra Somberg-Romanski vorgeschlagen, neuer/ alter Kassierer soll Dr. Ulli Guthoff werden/ bleiben.

Im letzten Wahlgang des Tages wählen die Delegierten dann die Ratskandidatinnen und Ratskandidaten.

Der Stadtparteitag beginnt Samstag, 6. Dezember, um 10 Uhr in der Petrinumaula. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Im Anschluß an den Stadtparteitag findet die Wahlkreisdelegiertenkonferenz statt (ca. ab 12:30 Uhr).

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.12.2008

 

Susanna Simmerl Senioren SPD Holsterhausen lädt am 10. Dezember ein - zum Infoabend "Pflegeversicherung"

Die Pflegeversicherung – ein Buch mit sieben Siegeln? Vielleicht – denn wer weiß, was sich hinter „Niederschwelligen Betreuungsleistungen“ verbirgt? Antworten auf diese Fragen und praktische Beispiele liefert die SPD Holsterhausen am Mittwoch, den 10. Dezember, in ihrer Infoveranstaltung zum Thema „Verbesserungen in der Pflegeversicherung“. Die ASG, die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen, hat über die seit dem 1. Juli 2008 in Kraft getretene Reform der Pflegeversicherung eine umfassende Zusammenstellung verfaßt, welche die stellvertretende Bürgermeisterin Susanna Simmerl präsentieren wird.

Zurück zur Frage – was sind „Niederschwellige Betreuungsleistungen“? Die niederschwellige Betreuung ist keine Pflegemaßnahme, sondern dient in erster Linie zur Entlastung der Pflegeperson. Die Pflegekasse zahlt pro Jahr zwischen 1.200 und 2.400 Euro, mit diesem Geld können zusätzliche Betreuer bezahlt werden, die mit der Pflegeperson zum Beispiel einkaufen oder auch nur spazieren gehen. Die seit dem 1. Juli 2008 in Kraft getretene Reform der Pflegeversicherung hat darüber hinaus weitere Verbesserungen gebracht, welche die SPD Holsterhausen vorstellen wird.

Die Infoveranstaltung beginnt am 10. Dezember um 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Holsterhausen an der Ahornstraße.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.12.2008

 

Ortsverein SPD Holsterhausen überreichte MdL Wolfgang Röken Unterschriftenliste

Wolfgang Röken, Landtagsabgeordneter für Dorsten, besuchte Sonntag den Tanztee der SPD Holsterhausen. Bei dieser Gelegenheit überreichte ihm Dirk Schult, Vorsitzender des Ortsvereins Holsterhausen, die an den Infoständen im Herbst gesammelten Unterschriftenlisten gegen die von der Landesregierung betriebenen Sparkassen-Privatisierungspläne. Der Einsatz gegen die geplante Privatisierung der Sparkassen hat sich gelohnt. Dazu Wolfgang Röken: „SPD, Verdi und die Sparkassen haben mit ihrem hartnäckigen Widerstand die Landesregierung gezwungen, das Gesetz an wichtigen Stellen zu ändern“.

Die SPD wird aber weiterhin genau hinschauen. Denn auch nach den Änderungen im Gesetzesentwurf ist die Gefahr, privates Trägerkapital auszuweisen, nicht endgültig vom Tisch. Damit bleibt die Gefahr einer schleichenden Privatisierung bestehen.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.12.2008

 

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