Der Tag der Entscheidung naht. Noch 10 Tage, dann findet die Kommunalwahl statt. Dann wird Dorstens Bürgermeister gewählt.
Bei der Kommunalwahl 2009 gibt es viele Neuerungen. Eine davon: Es gibt keine Stichwahl mehr! In der Vergangenheit mußte ein Kandidat die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen holen. Schaffte das kein Bewerber in der ersten Runde, kam es zwei Wochen später zur Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mt den meisten Stimmen. Das ist Geschichte, ab sofort gilt:
Gewonnen hat sofort der Kandidat mit den meisten Stimmen.
Es gibt keine Stichwahl mehr. Also - wer Dr. Hans-Udo Schneider zum Bürgermeister der Stadt Dorsten wählen möchte, hat dazu am 30. August die Gelegenheit. Aber nur EINE!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 20.08.2009
Es gibt viele gute Gründe, Dr. Hans-Udo Schneider zum Bürgermeister zu wählen:
- echte Bürgerbeteiligung
- ein faires Schulsystem für ALLE Schülerinnen und Schüler
- die Energiewende für Dorsten
- neue Modelle in der Seniorenpolitik - für ein menschenwürdiges Leben im Alter
- eine Entwicklung des Zechengeländes Fürst Leopold, die nicht nur Profitinteressen dient, sondern Wirtschaft, Stadtplanung, Kultur, Sozial- und Jugendpolitik zu einem Gesamtkonzept vereint
Um diese und weitere Themen wird es Mittwoch in der Podiumsdiskussion der Dorstener Bürgermeisterkandidaten gehen. Eingeladen haben die Dorstener Tageszeitungen. Los geht es am 19. August um 19 Uhr in der Petrinum-Aula.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.08.2009
Die Schule hat begonnen. Das soll ja nicht für alle Schülerinnen und Schüler eine gute Nachricht sein…
Keine gute Nachricht ist das auf jeden Fall für die mehr als 100 Dorstener Fünftklässler, die sich an den Gesamtschulen in Schermbeck und Wulfen angemeldet haben. Und dort nicht angenommen wurden. Die jetzt zu einer von ihnen nicht gewünschten Schule gehen müssen. Für ihren Willen und den Willen ihrer Eltern war in Dorsten kein Platz.
Wie soll die Schule der Zukunft aussehen? Die Position der Mehrheitspartei ist klar: Weiter mit dem 3-gliedrigen Schulsystem. Für den Elternwillen ist da kein Platz. Die SPD will eine offene Diskussion: Welche Schulen wollen Eltern für ihre Kinder?
Das 3-gliedrige Schulsystem – schon im zarten Alter von rund 9 Jahren werden Jungen und Mädchen in Schubladen gesteckt. Die Grundschule spricht eine verpflichtende Empfehlung aus: Hauptschule, Realschule oder Gymnasium. Wie zweifelhaft eine so frühe Entscheidung ist, zeigt eine Erhebung der Gesamtschul-Verbände in NRW. Sie befragte rund 4.800 Gesamtschulabiturienten dieses Jahres, welche Empfehlung sie vor 10 Jahren bekommen hätten. Das Ergebnis ist niederschmetternd: Nur 30 % der Abiturienten bekamen damals eine Empfehlung zum Gymnasium. Das heißt, 70 % dieser jungen Menschen hätten ohne Gesamtschulen vermutlich kein Abitur gemacht!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.08.2009
Laut war es, das Sommerfest 2009 der SPD auf dem Glück-Auf-Platz. Für Stimmung sorgte die Band "Still Crazy". Die Coverband lieferte ein mitreißendes Konzert ab. 40 Jahre Rockgeschichte - mit Songs von ACDC über Gary More bis hin zu den Rolling Stones. Klar, daß am Konzertende die Feuerzeuge gezückt wurden und lautstark nach einer Zugabe gerufen wurde. Den Schwung aus dem Konzert wird die SPD nun für den Schlußspurt im Kommunalwahlkampf mitnehmen. Bis zum Wahltag am 30. August 2009 sind in den Ortsvereinen noch viele kleine Aktionen geplant, um für den Wahltermin und besonders das SPD-Wahlprogramm "global denken - lokal handeln" zu werben.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.08.2009
Der Schneider ist gelandet. Der rotgrüne Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider landete nach einem rund einstündigen Rundflug über Dorsten in einem Motorsegler wieder sicher auf dem Dorstener Segelflugplatz am Kanal. Die Route führte über ganz Dorsten bis zur Schalke-Arena – für den bekennenden Fan des VfL Bochum nur „das zweitschönste Stadion“ der Welt. „Es war sehr interessant, Dorsten einmal aus einer anderen Perspektive zu sehen“, erklärte Schneider, „aber die Probleme in Dorsten, Stichworte Energie, Bildung, Armutsinseln, werden nicht aus der Luft, aus der Entfernung gelöst. Das geht nur im direkten Kontakt mit den Menschen vor Ort.“ Schneider bedankt sich bei seinem Piloten Hill, der ihn sicher durch die Lüfte kutschierte.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.08.2009