
Der Schneider ist gelandet. Der rotgrüne Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider landete nach einem rund einstündigen Rundflug über Dorsten in einem Motorsegler wieder sicher auf dem Dorstener Segelflugplatz am Kanal. Die Route führte über ganz Dorsten bis zur Schalke-Arena – für den bekennenden Fan des VfL Bochum nur „das zweitschönste Stadion“ der Welt. „Es war sehr interessant, Dorsten einmal aus einer anderen Perspektive zu sehen“, erklärte Schneider, „aber die Probleme in Dorsten, Stichworte Energie, Bildung, Armutsinseln, werden nicht aus der Luft, aus der Entfernung gelöst. Das geht nur im direkten Kontakt mit den Menschen vor Ort.“ Schneider bedankt sich bei seinem Piloten Hill, der ihn sicher durch die Lüfte kutschierte.

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