Der "Hof 60" zeigt ab Sonntag Werke von Brigitte Wiers. Die Ausstellung läuft unter dem Titel "Verwandlungen" und wird am Sonntag um 15 Uhr von Landrat Cay Süberkrüb eröffnet.
Für die musikalische Begleitung sorgen Phillip Schröder und Joscha Marinkas, besser bekannt als Duo "JoPhi". Sie werden aus ihren Didgeridoos eher ungewöhnliche Klänge entlocken. Daneben wird Rolf Olland alias WwoollfF in die Saiten seiner Gitarre greifen.
Wer Sonntag zur Ausstellungseröffnung keine Zeit hat - die Werke sind Mittwoch bis Freitag in der Zeit von 14 bis 20 Uhr zu sehen. Andere Besuchstermine können unter 02369-2041482 vereinbart werden.
Den "Hof 60" finden Sie im Wulfener Gewerbegebiet an der Köhlerstraße 60.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.11.2009
Die SPD-Ratsfraktion ist kleiner geworden. Der Wulfener Ratsherr Michael Wronker hat die SPD-Fraktion verlassen, diese zählt nun 14 Mitglieder.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.11.2009
Der Koalitionsvertrag, den Schwarz-Gelb geschlossen hat, lässt vieles im Unklaren, droht die Gesellschaft zu spalten und verschiebt Antworten auf drängende Fragen in die Zukunft.
Schwarz-Gelb verschiebt Probleme in die Zukunft.
Schwarz-Gelb lässt die Bürgerinnen und Bürger im Unklaren darüber, was sie wirklich planen und verschiebt wichtige Probleme in Komissionen und Arbeitskreise: die Finanzierung des Gesundheitssystems, die Zukunft der Mindestlöhne, die Gestaltung von Gewerbesteuer und Mehrwertsteuer, den weiteren Aufbau Ost, die Organisation der Betreuung von Langzeitarbeitslosen und manches andere mehr.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.11.2009
«Wir haben nicht nur einfach eine Wahl verloren - nein, wir haben in dramatischem Umfang Vertrauen und Zustimmung bei den Menschen verloren. Das ist eine Situation, in der es kein 'Weiter so' geben kann», sagte Kraft am Samstag auf dem Zukunftskonvent der NRW-SPD in Oberhausen. Das Thema: Sozialer Zusammenhalt in NRW.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 01.11.2009
Die Städte im Kreis sind hochverschuldet. Sie fordern schon lange, daß das Land NRW seine Städte und Gemeinden endlich so finanziert, daß sie ihre Pflichtausgaben bezahlen können. Für eine bessere Finanzausstattung durch das Land wollen sie klagen. Bis aber endlich ein Urteil gefällt werden kann, wird es noch dauern. Jetzt hat das Land NRW erst einmal Zeit bis zum 31. Juli 2010 für seine Entgegnung...
Das ist schlecht für die Städte im Kreis - denn außer Geld fehlt ihnen auch die Zeit. Gut ist diese Frist für die Landesregierung - denn vor dem 31. Juli 2010 wird gewählt. So kann sich Ministerpräsiden Rüttgers noch einmal durchwurschteln.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 01.11.2009