Dirk Schult, SPD-Ratsherr aus Holsterhausen. Umwelt Großmann malt schwarz

Verläuft alles wie geplant, wird das Gesetzgebungsverfahren für den Atomausstieg im Juli beendet sein. Nach und nach schaltet dann Deutschland seine Atomkraftwerke ab. Nicht abschalten kann dagegen RWE-Chef Großmann. Dieser pöbelt sich seit Wochen durch sämtliche Medien und gibt den Prozesshansel. Großmann legte in der letzten Woche nach. Malte ein düsteres Bild von Deutschlands Zukunft. Nach Großmann ist nicht nur RWE in Gefahr, sondern gleich die ganze Industrie. Diese würde sich aus Deutschland zurückziehen. Ein Deutschland ohne Industrie?

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.06.2011

 

Dirk Schult, SPD-Ratsherr aus Holsterhausen. Umwelt Wenn Wasser brennt...

Goldgräberstimmung im Münsterland? Internationale Gasfirmen reiben sich jedenfalls die Hände, seitdem Geologen tief im Boden des Münsterlandes große Erdgasvorkommen entdeckt haben. Die Sache hat nur einen Haken:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 14.06.2011

 

Michael Gerdes, unser Mann in Berlin - Abgeordneter im Deutschen Bundestag. MdB und MdL Bericht aus Berlin: Gerdes fordert Finanztransaktionssteuer

Liebe Leserin, lieber Leser,

die schwarz-gelbe Koalition ringt um Glaubwürdigkeit. Das „Energiepaket“ ist nicht die Einleitung der Energiewende, sondern das Eingeständnis schwarz-gelber Irrwege. Das im Herbst 2010 von Union und FDP durchgepeitschte „Energiekonzept“ ist bereits nach einem halben Jahr gescheitert. Mit den aktuellen Beschlüssen zur „Energiewende“ vollzieht die Koalition eine Totalrevision. Für unser Land liegt in der jetzt von Schwarz-Gelb vorgenommenen Kehrtwende aber auch eine große Chance. Als moderne Industriegesellschaft kann unser Land zeigen, dass es in der Lage ist, das magische Dreieck der Energieversorgung – versorgungssicher, bezahlbare Energiepreise für Privathaushalte und Industrieunternehmen sowie Klimaverträglichkeit – zu realisieren. Dazu bedarf es eines Grundkonsenses in der Gesellschaft. Dieser Konsens kann und muss in Deutschland nach den Ereignissen in Japan und dem endgültigen Scheitern der schwarz-gelben Energiepolitik neu entwickelt werden. Nur so kann die notwendige Beschleunigung der Energiewende auf eine tragfähige Grundlage gestellt und sowohl den Menschen als auch den Unternehmen Planungs- und Investitionssicherheit gegeben werden. Aber ob und inwieweit Schwarz-Gelb bereit ist, ernsthaft Einvernehmen herzustellen, wird sich in den nächsten Wochen erst noch erweisen müssen. Die SPD-Bundestagsfraktion steht grundsätzlich bereit, ihren Beitrag zu einem solchen Konsens zu leisten – allerdings nicht um jeden Preis. Wir werden die vorliegenden Gesetzentwürfe des „Energiepakets“ intensiv prüfen und bewerten. Für uns kommt es darauf an, dass jetzt die richtigen Weichen gestellt werden. Dazu gehört u.a. der unumkehrbare Ausstieg aus der Atomkraft ohne Hintertüren. Zudem fordern wir, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet, Energie bezahlbar und der Industriestandort wettbewerbsfähig bleibt.

Heute fand die Debatte zur Eurostabilität statt. Auch hier ringt die Regierungskoalition um eine einheitliche Linie. Wir haben uns vor der Debatte in einer Sondersitzung der Fraktion mit dem Thema befasst und anschließend einen Entschließungsantrag eingebracht. Griechenland hat einen mutigen Reformkurs in die Wege geleitet. Für diesen grundlegenden Wandel braucht das Land aber Zeit. Wir kritisieren die einseitigen Spardiktate, die schwache Länder wie Griechenland nicht vor der Pleite retten können. Jede Konsolidierung eines Staates, die dauerhaft gelingen soll, braucht zugleich ein Wachstums- und Modernisierungsprogramm. Dieses könnte u.a. auch durch die Einführung einer Finanztransaktionssteuer finanziert werden.

Michael Gerdes

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 12.06.2011

 

Dirk Hartwich berichtet über die Mitgliederversammlung der SPD Rhade. Ortsverein Wasser ist unser höchstes Gut

Jürgen Heinisch, stellvertretender Vorsitzender der Rhader SPD war elektrisiert, als er einen Dokumentarfilm über das so genannte Fracking im TV sah.
Unter Fracking verstehen Energieexperten das Fördern nach Gas, das in tiefen Gesteinsschichten eingeschlossen ist. Per Bohrungen in Tiefen bis zu 4000 m werden Wasser und Chemikalien in den Boden gepresst, um das Gas nach oben zu fördern.
Dabei verbinden sich das Wasser und die von den Betreiberfirmen geheim gehaltenen Chemikalien zu einem Giftcocktail, der an der Erdoberfläche als extremer Sondermüll entsorgt werden muss. In Analysen (USA/Kanada) wurde dabei ein 50-prozentiger Anteil an toxischen Stoffen nachgewiesen. Immerhin müssen ca. 35 Tonnen Chemikalien mit Unmengen von Wasser pro Bohrloch in den Boden gepresst werden. Als Folge wurde an mehreren Orten das Grundwasser so stark belastet, dass es nicht mehr als Trink- und Nutzwasser eingesetzt werden konnte. So stieg der Salzgehalt auf das 5-fache des Meerwassers.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.06.2011

 

Liederlich - die 3 Mülheimer Liedermacher spielen am 10. Juni auf Buddes Hof. Veranstaltungen Heute Abend: Liederlich auf Buddes Hof

17°, überwiegend heiter und im Wesentlichen trocken – das sind die Wetteraussichten für Holsterhausen am heutigen Abend. Beste Aussichten für das Freiluft-Auftritt von Liederlich auf Buddes Hof!

Auf Buddes Hof geben die 3 Liedermacher aus Mülheim heute Abend ihr erstes Dorstener Konzert. In ihrem musikalischen Gepäck: Lieder und Balladen, romantisch, frech, satirisch, politisch. Alle Songs stammen aus eigener Produktion.

Einlaß ist auf Buddes Hof (Am Steinwerk 40) ab 19 Uhr. Bis zum Auftritt von Liederlich gibt es Würstchen und Getränke, in die Saiten greifen Liederlich ab 20 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Der Erlös ist für ein Rollstuhlprojekt auf dem Holsterhausener Waldfriedhof bestimmt.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 10.06.2011

 

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Nina Horbelt

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Stadtverband

Stephan Erbe                                                                                                                    komm. Stadtverbandsvorsitzender

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Michael Hübner
Landtagsabgeordneter

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Michael Gerdes
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