Dirk Schult, SPD-Ratsherr aus Holsterhausen. Umwelt Fracking: Plötzliche Kehrtwende der Bundesregierung? Mal abwarten…

Die schwarzgelbe Bundesregierung ist plötzlich „sehr skeptisch“, was die Gasförderung mittels des umstrittenen Frackings angeht. Nimmt sie nun endlich etwa die Ängste der Bevölkerung um ihr Trinkwasser ernst? Teilt sie die Sorgen der Wasserwirtschaft, die seit Monaten vor den Gefahren des Frackings warnen? Haben sie die Bilder aus Amerika alarmiert, wo in den Fracking-Gebieten brennendes Wasser aus den Hähnen läuft?

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 07.05.2012

 

Wahlen Noch 1 Woche bis zur Wahl – Unsere Ziele für NRW

Eine Woche noch, dann wählt NRW einen neuen Landtag. Klar ist: Es wird eng. Reicht es für eine eigene Mehrheit für SPD und Grüne? Hier unsere Ziele für NRW:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.05.2012

 

Franz Müntefering an der Seite von MdB Michael Gerdes und MdL Michael Hübner. Wahlen Franz Müntefering zu Besuch in Dorsten

Dorstens SPD-Landtagskandidaten, Hans-Peter Müller (Dorsten-Nord) und Michael Hübner (Dorsten-Süd) bekamen heute prominente Unterstützung: Franz Müntefering besuchte den SPD-Infostand auf dem Dorstener Marktplatz. Der ehemalige Vize-Kanzler warb um Stimmen für eine rotgrüne Landesregierung und verteilte fleißig Blumen.

Am 13. Mai SPD zu wählen, dafür gibt es gute Gründe. Zum Beispiel die Bilanz der rotgrünen Landesregierung in den letzten zwei Jahren. Versprochen – gehalten:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.05.2012

 

Umwelt Fracking: NEIN – Unterschreiben auch Sie!

Sehen Sie Werbung im Fernsehen? Sie dürfen jetzt ruhig leise „ja“ sagen, es hört sie ja niemand. Dann haben Sie nämlich sicher schon den Werbespot von ExxonMobil gesehen. In dem ein nicht mehr ganz junger Ingenieur etwas von sicherer Erdgasförderung erzählt – und gleichzeitig versichert, er sei an sicherem Trinkwasser interessiert. Die Rede ist von: Fracking!

Beim Fracking wird ein Cocktail verschiedenster Chemikalien unter hohem Druck ins Erdreich gepumpt, um die gashaltigen Gesteinsschichten aufzubrechen. Nur so lassen sich die sog. unkonventionellen Erdgasvorkommen ausbeuten. Das Problem dabei: Reste des Chemie-Cocktails verbleiben in der Erde – niemand kann ausschließen, daß sich die Chemikalien nicht mit dem Grundwasser vermischen.

Bilder aus den USA geben Grund zur Sorge – dort hat sich z. B. brennbares Gas mit dem Trinkwasser vermischt. Die Folge: Das Wasser aus dem Wasserhahn brennt, wenn man ein Streichholz in seine Nähe hält!

Jetzt wollen die Energieriesen in Deutschland die unkonventionellen Gasvorkommen ausbeuten – eben mit jenem Fracking-Verfahren. Sorgen machen sich nicht nur viele Menschen in Deutschland, sondern auch unsere Trinkwasserproduzenten! Sie ziehen alle an einem Strang und sagen „Nein“ zu Fracking. Die SPD Dorsten hat sich im letzten Jahr auf ihrem Stadtparteitag gegen das Fracking ausgesprochen und sammelt jetzt Unterschriften. Diese sollen dem Bundestagsabgeordneten Michael Gerdes übergeben werden.

Machen Sie mit! Sagen auch Sie „Nein“ zu Fracking – es geht um unser Lebensmittel Nr. 1, dem Trinkwasser! Wo können Sie unterschreiben? An allen SPD-Infoständen in Dorsten, nächste Gelegenheit: Samstag, 5. Mai, ab 10 Uhr auf dem Dorstener Marktplatz.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.05.2012

 

Wahlen Wen soll ich wählen…? Der Wahl-O-Mat – eine neutrale Hilfe

Am 13. Mai 2012 haben Sie die Wahl – welchem Kandidaten und welcher Partei wollen Sie Ihre Stimme geben? Der eine oder andere hat sich vielleicht schon entschieden – weil er „seiner“ Partei treu ist oder weil er die einzelnen Wahlprogramme studiert und verglichen hat. Für alle, die noch unentschieden sind, könnten wir jetzt und hier eine Empfehlung geben. 2 Stimmen für die SPD – das ist „objektiv“ richtig, aber vielleicht dann doch nicht so ganz neutral…

Wer wissen möchte, welche Partei am besten zu den eigenen Überzeugungen passt, der sollte einmal die Homepage Wahl-O-Mat aufsuchen. Der Wahl-O-Mat wird von der Landeszentrale für politische Bildung angeboten – und ist somit wirklich neutral. Wer die Seite besucht, bekommt 38 Thesen präsentiert. Man kann zustimmen oder ablehnen oder sich enthalten. Am Ende der Fragerunde muß man dann nur noch angeben, mit welchen Parteien bzw. mit welchen Wahlprogrammen die eigenen Antworten verglichen werden sollen – und fertig. Als Ergebnis erhalten Sie eine Übersicht, welchen Standpunkt die von Ihnen ausgewählten Parteien zu den abgefragten Thesen einnehmen. Und Sie sehen dann auf einen Blick, zu welcher Partei es die größte Schnittmenge gibt. Probieren Sie es aus – es dauert nicht einmal 5 Minuten!

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.05.2012

 

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