Der Vorsitzende des SPD-Kreisverbands Frank Schwabe (SPD) begrüßt die Entscheidung von Cay Süberkrüb bereits am 25. Mai 2014 erneut für das Amt des Landrats des Kreises Recklinghausen zu kandidieren. "Cay Süberkrüb hat den Kreis Recklinghausen in schwieriger Zeit mit hoher Sachkompetenz und Geschick geführt. Er hat sich dabei die Fähigkeit bewahrt immer ein offenes Ohr für alle Anliegen zu haben. Er hat sich konsequent insbesondere für seine Themen und die Themen der SPD der besten Bildung und der wirtschaftlichen Zukunft eingesetzt. Das alles mit Blick auf den sozialen Zusammenhalt. Gleichzeitig kämpfen wir gemeinsam für eine Sanierung der Kommunalfinanzen und damit neue Handlungsfähigkeit letztlich für den Kreis und alle zehn Städte. Ich freue mich über seine Entscheidung erneut für das Landratsamt zu kandidieren. Der gemeinsame Termin mit der Kreistagswahl ist dafür die richtige Entscheidung," so Schwabe.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 26.11.2013
Kommunalwahl 2014 – am 25. Mai 2014 wird in ganz NRW gewählt. Mit dabei: Landrat Cay Süberkrüb. Der Landrat des Kreises Recklinghausen wurde 2009 für 6 Jahre gewählt, machte aber jetzt den Weg frei für eine gemeinsame Wahl von Kreistag und Landrat. Cay Süberkrüb begründet seine Entscheidung, sich schon ein Jahr vor dem Ende seiner Amtszeit dem Wählervotum zu stellen: „Landrat und Kreistag leiten gemeinsam die Geschicke des Kreises Recklinghausen, daher ist es nur folgerichtig, wenn sie gemeinsam für die gleiche Amtsperiode gewählt werden. Ich möchte den Bürgerinnen und Bürgern des Kreises Recklinghausen die Möglichkeit geben, umfassend und am gleichen Tag über die politische Zukunft des Kreises Recklinghausen zu entscheiden. Mit mir gibt es keine Hängepartie bis 2015. Der Kreis Recklinghausen braucht eine handlungsfähige und tatkräftige politische Führung und keinen Dauerwahlkampf.“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 25.11.2013
Der Arbeitskreis Energie – Klima – Umwelt lädt ein:
Montag, 2. Dezember 2013, 19.30 Uhr,
Gasthaus Pierick in Rhade, Lembecker Straße, Großer Saal.
Das Thema FRACKING gilt, trotz vieler Politikerankündigungen, noch nicht als abgehakt. Wir werden die dann sicherlich abschließende und verbindliche Koalitionsvereinbarung vorstellen und versuchen, sie gemeinsam zu bewerten.
Danach bieten wir der Dorstener Stadtverwaltung Gelegenheit, über 2 wichtige weitere Zukunftsthemen unserer Stadt zu informieren.
Wolfgang Quallo (Dorstener Verwaltung) informiert über die neue Dorstener Netzgesellschaft, die das kommunale Stromnetz übernehmen wird und sich möglicherweise zu einem Stadtwerk Dorsten entwickeln kann. „Mehr Chancen - oder auch Risiken?“
Frank Lumpe (Dorstener Verwaltung) gibt einen Zwischenbericht über das in Arbeit befindliche Klimaschutzkonzept der Stadt Dorsten. „Können wir in Dorsten einen Beitrag leisten, das globale Klima zu retten?“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.11.2013
Die Rahmenplanung Rhade wurde in dieser Woche beschlossen und wird die zukünftige Stadtteilentwicklung maßgeblich beeinflussen. Dafür gab es zurecht viel Lob von allen Seiten. Die Rahmenplanung Rhade – eindeutig eine Erfolgsgeschichte. Und ein Vorbild für andere Dorstener Stadtteile?
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 23.11.2013
Einstimmig – und mit jeder Menge Lob beschloß der Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) die Rahmenplanung Rhade. Beigeordneter Holger Lohse verteilte Lob an seine Mitarbeiter und an die beteiligten Ratsmitglieder, die konstruktiv und pragmatisch über alle Parteigrenzen hinweg an der Planung gearbeitet hatten. Für die SPD lobte Mit-Initiator Dirk Hartwich die Verwaltung für ihren unermüdlichen Einsatz und jederzeit ein „offenes Ohr“ gehabt zu haben.
Die Rahmenplanung Rhade wird als Leitlinie für die zukünftige städtebauliche Entwicklung in der Abwägung berücksichtigt. Dazu sind für die Bereiche Dorfkernentwicklung, Verkehr, Freiraum, Baulandentwicklung, Soziales und Wirtschaft aktuelle Defizite, zukünftige Entwicklungsziele und mögliche Maßnahmen formuliert.
„Die Rahmenplanung darf jetzt aber nicht in der Schublade verschwinden“ mahnte Mit-Initiator Dirk Hartwich in der UPA-Sitzung fordernd an. „Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die kein oder nur wenig Geld kosten – und sofort und konkret umgesetzt werden können“. Hartwich verweist hier beispielhaft auf die Umgestaltung des Kirchplatzes St. Urbanus. Der bauliche Aufwand, den Platz in einen Kfz-freien Ruhebereich und in einen Bereich des geordneten Fahrens und Parkens zu teilen, ist gering. Hartwich kündigte für dieses und andere Projekte Anträge für die nächsten UPA-Sitzungen an.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.11.2013