Heute ist es soweit. Dorsten wählt einen neuen Bürgermeister. Wählen heißt, auswählen!
Einerseits ein Kandidat, der bisher nur durch Parteiarbeit geglänzt hat, andererseits Michael Baune, der unverbraucht ist und beruflich etwas vorzuweisen hat. Kein unwichtiges Argument um den größten Dorstener Arbeitgeber, die Stadtverwaltung mit 700 Beschäftigten, auch führen zu können.
Jetzt gilt: Bitte wählen – Michael Baune wählen!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.06.2014
Die SPD Dorsten möchte eine Gesellschaft an der Alle teilhaben können. Das fängt bereits bei der Wahl an. Deshalb bieten wir anlässlich der Stichwahl für das Amt des Dorstener Bürgermeisters einen Fahrdienst zu den Wahllokalen an.
Bürgerinnen und Bürger, die Hilfe für die Fahrt zum Wahllokal und vom Wahllokal nach Hause benötigen, können sich am Wahltag in der Zeit von 8 Uhr bis 17 Uhr gerne unter der Telefonnummer 01578 / 68 22 389 an die SPD Dorsten wenden um den Fahrdienst zu bestellen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.06.2014
Wir Bürger meistern das!
Ein wirklicher Neuanfang ist möglich
Nach monatelangen Kampagnen der Parteien wird am Sonntag die Stichwahl darüber entscheiden, wer Nachfolger des langjährigen Dorstener Bürgermeisters Lambert Lütkenhorst werden wird.
Von ursprünglich fünf Kandidaten treten zwei, die mit den meisten Stimmen im ersten Wahlgang, nochmals gegeneinander an.
Da keine Stimmen „mitgenommen“ werden können, stehen die Uhren wieder auf Null.
Michael Baune strahlt Optimismus und gesundes Selbstbewusstsein aus: „Ich habe mit einem tollen Team deutlich machen können, dass es eine riesige Chance für Dorsten und seine Bürgerinnen und Bürger gibt, einen echten Neuanfang in unserer Heimatstadt zu starten.“
Es ist nicht nur die beeindruckende Berufs- und Lebenserfahrung die für Michael Baune spricht, es ist das Unverbrauchte sowie die Bereitschaft, ohne Parteibrille über den Tellerrand zu schauen. Das ist es was Dorsten so dringend braucht.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 14.06.2014
In verschiedenen Aussagen eines konservativen Dorstener Bürgermeisterkandidaten ist seit drei Tagen immer wieder von "Führungsstärke" die Rede.
Jener Kandidat definiert Führungsstärke in etwa als Beeinflussung von Menschen, die dazu führt dass persönliche Entscheidungen und entsprechende Handlungen revidiert und dem Anführer angepasst werden. Das Prinzip lautet also: "Wenn ich sage, du machst DAS, dann machst du DAS!"
Dies ist ein autoritäres Verständnis von Führung oder Vorsitz, dass nicht nur dem Selbsterständnis der Sozialdemokratie, sondern ganz allgemein dem Verständnis von Demokratie - auch parteiinterner Demokratie - widerspricht!
Wahre Führungsstärke zeichnet aus, andere Meinungen zu akzeptieren. Versuche diese zu untergraben sind ein krasser Widerspruch dazu. Letzeres zieht sich allerdings wie ein roter Faden durch die CDU - vom Bund bis nach Dorsten. Auf Bundesebene bilden die Christdemokraten einen Kanzlerwahlverein, auf kommunaler Ebene einen Bürgermeisterwahlverein. Bedeutende Inhalte? Fehlanzeige!
Einen derartigen autoritären Führungsstil von Vorsitzenden auf verschiedensten Parteiebenen gab es nie, gibt es nicht und wird es nie in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands geben.
Die SPD und damit auch der SPD-Stadtverband Dorsten zeichnet sich als Partei selbstständiger Ortsvereine und Arbeitsgruppen - z.B. Jusos - und mündiger Mitglieder aus, die keinen Anführer brauchen, der für sie das Denken übernimmt!
Das Selbstverständnis einer anderen so genannten Volkspartei mag ein anderes sein.
Jusos Dorsten
www.jusosdorsten.de
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 13.06.2014
In der Not nimmt man, was man kriegen kann, so das offensichtliche Wahlkampfmotto der CDU und ihres Bürgermeisterkandidaten. Erst die Wahlempfehlung der mit unterirdischen Wahlaussagen „glänzenden“ UBP, und jetzt die Empfehlung der zur Bedeutungslosigkeit eingedampften FDP… und der CDU-Kandidat schweigt zu all dem.
Die FDP verliert mit dieser Anbiederung den letzten Rest an Glaubwürdigkeit bezüglich einer eigenständigen liberalen Politik – auch in Dorsten. Dabei ist die Wahlempfehlung der neuen Garde letztlich keine Überraschung. Thomas Boos, über Jahrzehnte das Gesicht der Dorstener FDP, hatte noch am Wahlabend (25.5.) frustriert die Brocken hingeworfen. Kaum eine Stunde später vergnügte sich das neue Führungsduo der FDP auf der Wahlparty der CDU. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, aber die Vermutung liegt nahe, dass es hinter den Kulissen heftig gerumst hat. Man kann über die FDP denken, was man will, aber dass eine derartige Selbstaufgabe mit Herrn Boos zu machen gewesen wäre, ist kaum vorstellbar.
Ein Gutes hat diese Entwicklung allerdings. Es werden letzte Zweifel geklärt und die Entscheidung am 15.6. zur Bürgermeisterwahl ist auf den Punkt gebracht:
- Auf der einen Seite ein konservatives Lager, das mit allen Mitteln auf bloßen Machterhalt aus ist und dessen einzige Wahlbotschaft darin besteht „Augen zu und durch“.
- Oder ein neuer Politikstil, sozialdemokratisch geprägt, der ganz klar die Interessen der Bürgerinnen und Bürger über Parteigrenzen hinweg in den Mittelpunkt stellt. Denn das sollte doch wohl die vorrangigste Aufgabe eines Bürgermeisters sein, oder?
Es ist wirklich höchste Zeit, dass sich was dreht. Am 15. Juni haben die Wählerinnen und Wähler die Chance dazu!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 12.06.2014