Bei der andauernden Diskussion auf der Facebook-Plattform "We Love Dorsten" hat sich unter anderem auch einer der Kandidaten der "Unabhängigen Bürgerpartei" (UBP) geäußert.
Der Kandidat Marco Bühne stellte klar, dass die SPD nicht in der Lage gewesen sei, zwei Weltkriege zu verhindern.
An dieser Stelle sei auf Otto Wels verwiesen. Dieser bekannte sich und die deutsche Sozialdemokratie vor der Abstimmung am 23. März 1933 über das Ermächtigungsgesetz, welches den totalen Machtübergang an die Nazis bedeutete, zur demokratischen Grundgesinnung, welche die SPD seit ihrer Gründung als einzige deutsche Partei konstant durchhielt. Wels berühmtestes Zitat aus seiner Rede gegen das Ermächtigungsgesetz: "Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.06.2014
Seit Sonntag wird auf der Facebook-Plattform "We love Dorsten" äußerst kontrovers über ein am Wochenende in Dorsten aufgetauchtes schwarzes Plakat diskutiert und auf fragwürdige Art und Weise Stimmung gegen den SPD- Stadtverband, gegen Michael Baune und teilweise gegen die Jusos Dorsten gemacht.
Der SPD- Stadtverbandsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat, Michael Baune, hatte bereits öffentlich klargestellt, dass das "ominöse Plakat nicht vom SPD- Stadtverband", und schon gar nicht von ihm als Bürgermeisterkandidat stamme. Dies tat er am heutigen Morgen auch in einem Telefonat mit CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Stockhoff.
Von anderen politischen Jugendorganisationen ist uns in dem Zusammenhang zugetragen worden, Herr Stockhoff habe kommunziert, dass Michael Baune das Verhalten einiger "Jung-Jusos" bedauere.
An dieser Stelle möchten wir klarstellen, dass Michael Baune gegenüber Herrn Stockhoff ausschließlich die Verantwortlichkeit des SPD-Stadtverbandes und seiner selbst für jenes Plakat von sich gewiesen hat. Darüber hinaus hat er die Jusos mit keinem Wort erwähnt
Von unserer Seite möchten wir richtigstellen: Die Arbeitsgemeinschaft der JungsozialistInnen im SPD-Stadtverband Dorsten (Jusos Dorsten) hat in keinster die Verantwortung für dieses Plakat. Wenn Herr Stockhoff, dies so kommuniziert hat, hat er Herrn Baune entweder missverstanden oder er verbreitet wissentlich Unwahrheiten.
Wir möchten vielmehr darauf hinweisen, dass die acht SPD- Ortsvereine, die den SPD-Stadtverband Dorsten bilden, jeweils eigenständig handeln und Entscheidungen treffen.
Jusos Dorsten
www.jusosdorsten.de
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 10.06.2014
Michael Baune: "Da tobt bei "We love Dorsten" eine ziemliche Schlammschlacht gegen die Dorstener SPD und gegen meine Person.
Nur mal zur Klarstellung: Das ominöse Plakat stammt nicht vom SPD-Stadtverband, schon garnicht von mir als Bürgermeisterkandidaten. Das war, ist und wird nicht mein Stil. Wer solches ohne Kenntnis des Sachverhaltes, oder wider besseren Wissens dennoch behauptet und wer mit derartigen Unterstellungen Wahlkampf machen will, entlarvt am Ende nur sich und eine beschämende, durchsichtige Strategie.
Einige der Verantwortlichen bei "We love Dorsten" sollten sich überlegen, ob sie ihrer Rolle als Administratoren noch gerecht werden, wenn ich mich dort von einigen Personen als "Arschloch" und "Spinner" titulieren lassen muss.
Man kann in inhaltlichen/politischen Fragen unterschiedlicher Auffassung sein und dennoch respektvoll miteinander umgehen. Wer mich kennt weiß, ich bin zu jedem sachlichen Gespräch bereit, aber wenn in einer Plattform wie WLD die Grenzen des guten Geschmacks überschritten werden, endet bei mir eben genau diese Bereitschaft."
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 10.06.2014
1 Frage: Sind Sie nach der 1. Runde der Bürgermeisterwahl noch sehr enttäuscht?
Michael Baune:
Sicher hätte ich mir ein engeres Ergebnis gewünscht. Wir haben versucht, im Wahlkampf die Unterschiede in der Persönlichkeit und Kompetenz herauszustellen. Da bin ich weiterhin der Überzeugung, klare Vorteile auf meiner Seite vorweisen zu können. Offensichtlich haben aber Sachargumente eine geringe Bedeutung gespielt. Gewählt wurde vornehmlich nur nach Parteizugehörigkeit, ohne die konkreten Kandidaten genauer unter die Lupe zu nehmen.
2. Frage: Die Stichwahl am 15. Juni hat „eigene Gesetze“. Was muss zusammenkommen, um als Sieger die Ziellinie zu überschreiten?
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.06.2014
Beim diesjährigen Altstadtfest machten die Jusos Dorsten zusammen mit SPD- Bürgermeisterkandidat Michael Baune auf einen großen Missstand in Dorsten aufmerksam, den öffentlichen Personennahverkehr. Dafür stellten sie sich zusammen mit einer Bushaltestelle sowohl am Samstag als auch am Sonntag auf den Marktplatz.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 01.06.2014