Der Landtagsabgeordnete für Gladbeck und Dorsten, Michael Hübner, lädt am Donnerstag, den 3.Juli 2014 zu einem Besuch des Landtages nach Düsseldorf ein. Um 12:15 Uhr geht es mit dem Bus ab Busbahnhof Dorsten und ab 12:45 ab Busbahnhof Gladbeck los.
Von 13:45 Uhr bis ca. 17:00 Uhr nehmen die Teilnehmer dann am Informationsprogramm des Besucherdienstes des Landtags teil.
Das Programm beinhaltet auch die Teilnahme an der Plenardebatte auf der Besuchertribüne und eine Diskussionsrunde mit Michael Hübner. Abschließend werden Kaffee und Kuchen im Landtagsrestaurant gereicht. Nach dem Besuchsprogramm besteht die Gelegenheit zu einem Sparziergang entlang der Düsseldorfer Rheinpromenade oder zu einem Besuch der Altstadt, bevor es um ca.19:30 Uhr wieder mit dem Bus in Richtung Gladbeck und Dorsten geht.
Für den Bustransfer wird ein Kostenbeitrag von 8,--€ erhoben. Anmeldungen können ab sofort im Wahlkreisbüro unter 02043/22674 oder 02043/22624 vorgenommen werden.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 25.06.2014
Im großen Sitzungssaal des Rathauses fand sich der am 25. Mai neu gewählte Rat der Stadt Dorsten zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Von den 44 Ratsfrauen und Ratsherren gehören 15 der SPD-Fraktion an.
Nach Eröffnung der Ratssitzung durch Alterspräsident Werner Schroer (CDU) und Vereidigung des neuen Bürgermeisters Tobias Stockhoff (CDU) wählte der Rat gestern aus seiner Mitte heraus zwei Stellvertreter des Bürgermeisters. Neben Christel Briefs (CDU) wurde der Wulfener Sozialdemokrat Jan Kolloczek einstimmig bei einer Enthaltung gewählt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.06.2014
Auszüge aus einem beeindruckenden SPD-Mitgliederbrief
Die Wahlen zum Rat der Stadt Dorsten und um das Amt des Bürgermeisters sind gelaufen. „Die SPD-Dorsten wird bei der Kommunalwahl im Rat mehrheitsfähig und wir stellen den zukünftigen Bürgermeister“, mit dieser - auch im Nachhinein aus meiner Sicht absolut richtigen - Zielsetzung sind wir in den Wahlkampf eingestiegen. Dieses ambitionierte Ziel haben wir - daran besteht kein Zweifel - nicht erreicht. Allen Mitgliedern, die ihren Beitrag so hervorragend geleistet haben, meinen ehrlich empfundenen Dank auch von dieser Stelle.
Ich sehe die Partei, ich sehe mich nicht als „Verlierer“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.06.2014
Guten Morgen Herr Stockhoff,
nun ist es soweit. Sie sind Vorsitzender des Rates, Chef der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Bisher haben Sie sich dadurch „ausgezeichnet“, dass Sie alle zu treffenden kommunalen Entscheidungen davon abhängig machten, ob sie der CDU, Ihrer CDU nützen.
Sie werden verstehen, dass nicht wenige Bürgerinnen und Bürger sehr skeptisch sind, ob Sie dieses „Scheuklappenverhalten“ ablegen können. Es wird also ein schwieriger Anfang. Da Sie letztlich nur von einer Minderheit aller Wahlberechtigten gewählt wurden, können Sie nicht von einer breiten Unterstützung ausgehen. Sie müssen also um Zustimmung werben. Das wird Ihnen nur dann gelingen, wenn Sie Ihre Versprechungen, die Sie in der langen Vorwahlzeit gemacht haben, auch erfüllen.
Sie müssen also mit einer sehr kritischen Begleitung Ihrer Arbeit rechnen. Die Öffentlichkeit wird sehr genau beobachten, ob Sie alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt im Auge haben. Sie sind nämlich als Bürgermeister nur Erster unter Gleichen. Das verpflichtet Sie, ab sofort nicht mehr das Parteibuch entscheiden zu lassen, sondern zum Wohle unserer Stadt, die besten Ideen zur Mehrheit zu verhelfen. Eine Schonfrist erhalten Sie nicht. Sie haben sich immer sehr weit „aus dem Fenster gelehnt“, um mit Ihrer scheinbaren Erfahrung zu prahlen.
Unsere Stadt und unsere Bürgerinnen und Bürger haben es verdient, vom ersten Tag an „professionell“ geführt zu werden. Und heute ist der erste Tag.
Glück auf!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 23.06.2014
Fragen, die als Einwürfe gelten könnten
"Wenn du gewinnst, hast du alles richtig gemacht!" - Eine Floskel, aber zutreffend! Wenn du verloren hast, wird analysiert warum das so ist. Richtig so!
Mannschaftsaufstellung? Zu viele Häuptlinge, zuwenig Indianer? Ist die Verjüngung gelungen? Wo sind die Führungsspieler, die Verantwortung übernehmen? War eine Taktik durchgängig zu erkennen? Was macht man, wenn man in Rückstand gerät? Ist der Kader gut genug, um dem Gegner Paroli bieten zu können? Stimmt die Moral? Erreicht das Trainergespann alle Spieler? Ist Angriff die beste Verteidigung? Müsste mehr über links gespielt werden? Ist der klassische Ausputzer wirklich tot? Mit Doppelspitze zum Sieg? Gab es genug Unterstützung von außen? Hatte die Mannschaft genug Charakter? Wurde zulange auf Ergebnis statt auf Sieg gespielt? Was muss sich drehen, damit die Mannschaft morgen ganz oben steht?
Heute wünschen wir der deutschen Fußball-Nationalmannschaft eine überzeugende Vorstellung. Gelingt es, könnte morgen auch eine Partei, die in Rückstand geraten ist, davon lernen.
GLÜCK AUF!
www.spd-rhade.de
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.06.2014