Veranstaltungen Fracking-Moratorium jetzt!

Der SPD Kreisverband Recklinghausen lädt ein:

Freitag, 27. März, Kreishaus Recklinghausen

Diskussionsveranstaltung "Fracking-Moratorium jetzt!"

Los geht es um 18 Uhr (Großer Sitzungssaal, 1.Etage). Im Podium sitzen: Oliver Kalusch (BUND), Dr. Hartmut Pick (Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung e.V.), Ulrich Peterwitz (Gelsenwasser), Franz-Gerd Hörnschemeyer (IGBCE), Frank Schwabe (SPD-Bundestagsabgeordneter).

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 23.03.2015

 

Michael Baune, Vorsitzender des SPD Stadtverbands Dorsten. Stadtverband Die Würde des Tieres ist unantastbar – auch Ostern!

Die 8 Ortsvereine im Stadtverband Dorsten haben sich in der Sitzung des SPD-Stadtverbandsvorstandes am 19.03.15 einhellig darauf verständigt, vor Ostern auf das Verteilen von bunten Hühnereiern zu verzichten.

Die Genossen möchten mit dieser Entscheidung auf die unhaltbaren Zustände und die mit der industriellen Massentierhaltung verbundenen ökonomischen, ökologischen und nicht zuletzt tierschutzrechtlichen/ethischen Probleme hinweisen.

Wir Verbraucher dürfen die Augen vor der Realität millionenfach gequälter Tiere nicht verschließen – jeder Einzelne trägt Verantwortung, auch Ostern!“, so SPD Stadtverbandsvorsitzender Michael Baune und ergänzt:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.03.2015

 

Dirk Schult, SPD-Sprecher im UPA. Umwelt Nitrat im Grundwasser - Jetzt informierten die Landwirte

In der Januar-Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses (UPA) informierte das RWW über die zu hohe Nitratbelastung im Grundwasser. Entsprechende Meßwerte hatten am Ende des letzten Jahres für Beunruhigung gesorgt. Nun kam in der jüngsten Sitzung des UPA die Landwirtschaft zu Wort. Mathias Krampe lud den UPA auf seinen Rhader Bauernhof ein. Obwohl die Zeit knapp war, schaffte es Bauer Krampe, eine Fülle von Informationen mitzuteilen:

- Landwirte sind sich ihrer Verantwortung für das Trinkwasser bewußt.

- Landwirte setzen schon aus Eigeninteresse (z. B. um ihren Hof der nächsten Generation übergeben zu können) auf nachhaltige Bewirtschaftung.

- Die Technisierung der Wirtschaft macht auch vor dem Bauernhof nicht halt - der Hof von heute ist Hightec. Ohne Computer geht nichts, GPS-gesteuerte Traktoren sind (fast schon) Standard auf den Feldern.

- Der Bauernhof von heute ist transparent - der Landwirtschaftskammer müssen Feldergrößen, Viehbestände, anfallende und aufgetragene Güllemengen gemeldet werden.

- Jeder Landwirt muß eine Dünge-Bilanz erstellen - wie viel Nitrat enthält der Boden bereits, wie viel Nitrat braucht die anzubauende Frucht, wie viel Gülle/ Dünger muß also aufgebracht werden?

- Die Angaben der Landwirte werden stichprobenhaft durch die Landwirtschaftskammer vor Ort überprüft.

In der Theorie dürfte es also kein Nitratproblem geben. Aber warum sind die Meßwerte dennoch zu hoch?

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 20.03.2015

 

Dirk Schult, SPD-Sprecher im UPA. Stadtentwicklung WIR MACHEN MITte - Internetseite sammelt Ideen

Nach dem Stadtumbau West (Barkenberg) und der Sozialen Stadt Dorsten Hervest nimmt die Stadt Dorsten nun die Problemzonen in der Altstadt in Angriff. Dazu wird derzeit ein Integriertes Handlungskonzept ("WIR MACHEN MITte! - Dorsten 2020) erstellt, das zwingende Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln ist. Über den aktuellen Sachstand informierte Projektleiterin Myriam Frixen vom Büro plan-lokal im jüngsten Umwelt- und Planungsausschuß (UPA). Das Projekt ist äußerst ehrgeizig - sowohl zeitlich (das Konzept muß bereits im August stehen) als auch räumlich: das Projektgebiet erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung von den Nonnenkamp-Schulen bis einschließlich Maria Lindenhof und in West-Ost-Richtung vom Krankenhaus bis zum Stadtsfeld.

Dirk Schult, der SPD-Sprecher im UPA, erläuterte die SPD-Stellung zum vorgelegten Konzept:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.03.2015

 

Michael Hübner, einer von zwei Dorstener Landtags-Abgeordneten. MdB und MdL Bundessozialgericht gibt NRW-Klage statt – Bund zur Zahlung von 70 Mio Euro verurteilt

Dorstens Landtags-Abgeordneter Michael Hübner, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, teilt mit:

Das Bundessozialgericht hat entschieden: Der Bund muss insgesamt 284 Millionen Euro für Bildung und Teilhabe an die Länder und Kommunen zurückzahlen. Davon alleine an die Kommunen in NRW rund 70 Millionen Euro. Nordrhein-Westfalen hatte im August des vergangenen Jahres Klage gegen das Vorgehen des Bundes eingereicht, der nicht verausgabte Gelder aus dem Jahr 2012 rückwirkend im Jahre 2014 von den NRW-Kommunen einbehielt.

„Das war ein rechtswidriger Eingriff des Bundes in die Finanzhoheit der Kommunen. Ich bin sehr zufrieden, dass das Bundessozialgericht dies nun korrigiert hat“, teilt der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Michael Hübner nun in einer Stellungnahme mit.

Zum Hintergrund:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.03.2015

 

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SPD Ortsverein Altendorf-Ulfkotte

OV Vorsitzende

Nina Horbelt

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Stadtverband

Stephan Erbe                                                                                                                    komm. Stadtverbandsvorsitzender

stephan.erbe@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Fraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

Michael Hübner
Landtagsabgeordneter

andreas.dunkel@landtag.nrw.de

Michael Gerdes
Bundestagsabgeordneter

michael.gerdes(at)bundestag.de

 

 

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