
Wie hier in Holsterhausen sammelte die SPD Unterschriften für den Erhalt des Ärztlichen Notdienstes.
Der Ärztliche Notdienst liegt den Menschen in Dorsten am Herzen – gleich im doppelten Wortsinn. An den Infoständen der SPD am Samstag in allen Dorstener Stadtteilen herrschte großer Andrang – viele hundert Bürgerinnen und Bürger unterstützen die Initiative zum Erhalt des Ärztlichen Notdienstes in Dorsten und trugen sich in unsere Unterschriftenlisten ein.
Nach den Plänen der Kassenärztlichen Vereinigung soll es den Ärztlichen Notdienst nur noch in Marl, Recklinghausen und Datteln geben. Das heißt, wer am Wochenende krank wird, Fieber oder Schmerzen hat, muß weite Wege fahren. Und sicher auch länger warten.
Notdienste dürfen nicht nur nach Fallzahlen beurteilt werden, sondern sie müssen auch die örtlichen Gegebenheiten berücksichtigen! Dorsten hat rund 80.000 Einwohner und ist eine Flächenstadt – Dorsten braucht einen eigenen Notdienst. Die Räumlichkeit würde das St. Elisabeth Krankenhaus auch weiterhin kostenlos zur Verfügung stellen.
Die SPD wird ihre Unterschriftenaktion in den nächsten Wochen fortsetzen.

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