Die Sanierung und Ausstattung unserer Schulen ist ureigenste Aufgabe unserer Stadt – nicht der Elternschaften!

Schule und Bildung

Fördervereine und engagierte Elternschaften leisten an unseren Dorstener Schulen wichtige, unverzichtbare und vor allem spürbare Arbeit. Da werden Klassenräume renoviert und gestrichen, Möbel angeschafft, W-LAN Netze organisiert sowie Arbeitsmittel und Tablets gekauft. Es werden Spielgeräte für den Schulhof und Dolmetscher finanziert, ganze Außenanlagen gestaltet, Übermittagsbetreuungen betrieben und sogar Toilettenräume saniert. Fördervereine machen es möglich, dass Zirkus-Projekte, Theaterbesuche und vieles mehr an unseren Schulen möglich wird.

 

Dieses Engagement ist mehr als lobenswert und eine unglaubliche Bereicherung für die Schulen, Lehrer und Kinder, die davon profitieren! „Aber das sind leider nicht alle Schulen, Lehrer und Kinder in Dorsten“, so Jennifer Schug, Parteichfin der Dorstener SPD. Denn nicht alle Schulen verfügen über solch aktive Fördervereine und nicht alle Fördervereine verfügen über die, für all diese Projekte erforderlichen finanziellen Mittel. Und das hat verschiedene Gründe. Da spielt das Einzugsgebiet der Schule eine große Rolle, die soziale Struktur der Bevölkerung des jeweiligen Stadtteils, das Bildungsniveau der Elternschaft und Sprachbarrieren.

Nun kann man einwenden, dass man an diesem Umstand nun mal nichts ändern kann, dass es immer engagiertere und weniger engagierte Fördervereine geben wird. Das stimmt!

„Und genau aus diesem Grund dürfen wir nicht zulassen, dass die Qualität unserer Schulen und damit auch die Qualität der Bildung unserer Kinder in Dorsten von unserer Verwaltung in die Hände der Eltern gelegt werden!“, so die Stadtverbandsvorsitzende.

Um das nochmals deutlich zu machen: Die Arbeit von engagierten Eltern und Fördervereinen verdient unser aller Respekt und ist unentbehrlich!

Aber es ist und bleibt die ureigenste Pflicht der Länder und Kommunen ein Schulsystem zu gewährleisten, welches jedem Kind, unabhängig von Herkunft, Religion oder Bildungsgrad der Eltern, die gleiche Chance auf bestmögliche Bildung bzw. auf höchstmöglichen schulischen Abschluss garantiert. Jennifer Schugs Forderung ist klar. „Unsere Stadt muss endlich Standards an baulicher und sachlicher Ausstattung festlegen, die dann an allen Dorstener Schulen von ihr umgesetzt werden!“

Ein - zusammen mit den Schulen ausgearbeiteter und festgelegter, baulicher und sächlicher Ausstattungsstandard für jede Schulform - und eine daraus resultierende Prioritätenliste der Verwaltung – so sieht ein verantwortungsvolles und sozial gerechtes System aus.

Und dann können unsere Fördervereine auch wieder die Aufgaben übernehmen, für die sie ursprünglich mal gegründet wurden – die Bildung, Erziehung, Förderung und Integration aller Schülerinnen und Schüler zu unterstützen und ein „Mehr“ an Ausstattung, Einrichtung und Aktivitäten zu ermöglichen.

 

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