Barkenberger Brücken sind marode – Kommen nun Kreuzungen?

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Jan Kolloczek, SPD-Ratsherr aus Barkenberg.

Über sieben Brücken musst Du gehen – so sang Peter Maffay einst und auch heute noch. Sieben Brücken? Darüber können die Bewohner Barkenbergs nur schmunzeln. Was für Venedig die Kanäle, sind für Barkenberg die Brücken. Ein pfiffiges Verkehrskonzept trennt von Baubeginn Barkenbergs an die Autofahrer von Fußgängern und Radfahrern – beinahe kreuzungsfrei können sich diese durch Barkenberg bewegen. Tunnel und Brücken machen es möglich.

Gebaut wurden die meisten Brücken vor rund 40 Jahren – eine lange Zeit. Und die hat Spuren an den Bauwerken hinterlassen, so informierte Stadtbaurat Holger Lohse am Dienstag den Umwelt- und Planungsausschuß. Die Barkenberger Brücken wurden unter die Lupe genommen – gleich 3 Brücken sind marode und müssen ersetzt werden. Allerdings sind die anderen Brücken gleich alt und baugleich – hier drohen weitere Ersatzmaßnahmen.

Wie dieses Problem gelöst werden soll, dazu wird die Verwaltung demnächst ein Konzept vorstellen. Werden Brücken abgerissen und durch Kreuzungen ersetzt? Nur schwer vorstellbar – Barkenberg verlöre dadurch etwas Einzigartiges. Aber die Dorstener Haushaltsmisere könnte dazu führen, daß das an sich Undenkbare Wirklichkeit werden könnte…

 

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