NRW- Minister und Michael Hübner überbringen gute Nachricht
Nordrhein- Westfalen setzt auf vorbeugende Armutsbekämpfung in besonders benachteiligten Stadtteilen. Unter dem Titel „Starke Quartiere – starke Menschen“ hat die Landesregierung Landes- und EU- Mittel in Höhe von rund 350 Millionen Euro bis zum Jahr 2020 gebündelt. Einen der ersten Förderbescheide seines Hauses haben Arbeits- und Sozialminister Rainer Schmeltzer und MdL Michael Hübner jetzt persönlich an ein beispielhaftes Qualifizierungsprojekt in Dorsten übergeben. „Menschen, die es am Arbeitsmarkt besonders schwer haben, arbeiten hier gemeinsam am Nachbau einer Aak, eines Handelsschiffes, wie sie einst auf der Lippe fuhren“, sagte Schmeltzer. „Langzeitarbeitslose, Jugendliche ohne Ausbildung und junge Flüchtlinge bekommen hier die Chance auf einen Einstieg in Ausbildung oder Erwerbsarbeit“, sagte der Minister, der von Michael Hübner, unserem Landtagsabgeordneten, begleitet wurde. „Gleichzeitig profitiert die Stadt. Sie bekommt eine Attraktion, die sich zu einem Besuchermagneten entwickeln dürfte. Dies ist ein gutes Beispiel für unser Motto ‚Starke Quartiere – starke Menschen‘. Gezielte Armutsbekämpfung ist gleichzeitig gezielte Quartiersentwicklung.“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.01.2017
SPD und Grüne erkennen jetzt Konkurrenz klarer
Es wird also ein Lagerwahlkampf. So muss die neue Liebeserklärung zwischen CDU und FDP in NRW gedeutet werden. Und darüber hinaus sicherlich so etwas wie eine Option für den September. Dann wird auch der Bundestag in Berlin neu gewählt.
Hannelore Kraft und die SPD, mit unseren Dorstener Abgeordneten Michael Hübner und Hans-Peter Müller, werden am 14. Mai stärkste Kraft, wenn sie es schaffen, ihre eigene politische Linie zu behalten, ihre gesellschaftspolitischen Stärken zu vermitteln und viele Bürgerinnen und Bürger dabei „mitzunehmen“.
Die Konkurrenz ist vielschichtig und diffus in ihren programmatischen Absichten. Fairness ist nicht zu erwarten. Alles was Rot-Grün aufzuweisen hat, und das ist absolut vorzeigbar, wird schlecht geredet. Von ganz rechts bis ganz links – und dazwischen auch noch. Wer also will, dass NRW das bleibt, was unser Land auszeichnet, nämlich Offenheit, Solidarität und Chancengleichheit, der wird sich nicht als stiller Beobachter zurückziehen dürfen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.01.2017
Im Kern geht es darum, wie wir zentrale Werte wie Solidarität, Respekt vor der Meinung anderer und Achtung der Menschenwürde wieder in den Vordergrund rücken können“, erklärt Michael Gerdes. ‚Miteinander statt Ausgrenzung‘ – das ist das Motto des Otto-Wels-Preises für Demokratie 2017.
Der Kreativwettbewerb richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 20 Jahren. Drei Wettbewerbsaufgaben stehen zur Auswahl. Die Jugendlichen können beispielsweise eine Kampagne gegen Hass und Hetze in den sozialen Netzwerken entwerfen oder sich mit der Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus auseinandersetzen. Bei der Umsetzung der Aufgabe können unterschiedliche Darstellungsformen wie Reden, Grafiken oder Videos gewählt werden.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.01.2017
Im Rahmen des ersten Moduls fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Einrichtungen, die ihre Öffnungszeiten erweitern. So sollen mehr Betreuungsangebote außerhalb der Regelzeiten geschaffen werden – vor 8.00 und nach 16.00 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen. Mit dem zweiten Modul werden ab Februar Netzwerkstellen in örtlichen Jugendämtern eingerichtet. Sie sollen die Zusammenarbeit mit Arbeitsagenturen und Jobcentern, Vereinen, Verbänden und regionalen Unternehmen beim Thema Betreuung verbessern.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.01.2017
Grummeln in der Union? Nein, ein Vulkanausbruch!
Erika Steinbach rechnet mit Merkel und der Union ab. Klammheimliche Freude bei der SPD? Nein, Sorge um den Kurs der CDU. Jubel dagegen von der Rechtsaußenpartei AfD. Auch die CSU wird sich mal wieder bestätigt fühlen. Und Funktionäre wie Rainer Wendt, das ist der heutige Gastredner der Dorstener CDU, ganz sicher. Und die Parteivorsitzende Merkel? Das wird sie nicht aussitzen können. Weitere Eruptionen und Erosionen werden folgen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.01.2017