Jennifer Schug, SPD-Vorsitzende in Dorsten und Gastgeberin des öffentlichen Empfangs am Sonntag, freut sich, dass der NRW-Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, Michael Groschek seine Teilnahme verbindlich zugesagt hat.
Mit dem Motto „Schwimm Dich frei“ wollen die Dorstener Sozialdemokraten versuchen, eine Mischung aus gesellschaftspolitischer Information, guter Unterhaltung, einer Kunstaktion von und für Kinder, sowie einem individuellen Gesprächsangebot mit Politikern aus dem Bund, dem Land und der Stadt beispielhaft zeigen, dass sich das „freischwimmen, z. B. von Feindbildern“ nahtlos ergänzt mit der Aufforderung, „sich für mehr Miteinander einzusetzen“.
Das Team um Jennifer Schug wird alle Gäste und Besucher um 11 Uhr in der Galerie der Traumfänger, Fürst-Leopold-Allee 3 begrüßen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.04.2017
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes ruft Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige aus Bottrop, Gladbeck und Dorsten dazu auf, sich für ein Stipendium des Deutschen Bundestages zu bewerben, das ihnen ein Austauschjahr in den USA ermöglicht. Die Bewerbungsphase beginnt am 1. Mai und endet am 15. September.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.04.2017
Zum aktuellen Hin und Her von Armin Laschet bei der Kita-Beitragsfreiheit erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:
Der politische Wackeldackel Armin Laschet wackelt weiter durch den Wahlkampf. Auch beim Thema Kita wissen die Wählerinnen und Wähler in Nordrhein-Westfalen nicht, wo sie beim CDU-Kandidaten eigentlich dran sind. Die Aussagen von der CDU und ihrem Vorsitzenden sind Ausdruck einer familienpolitischen Irrfahrt.Über Jahre ließ der Kandidat den bereits 2012 im Interview geäußerten Satz „Kita-Beitragsfreiheit ist Geldverschwendung“ für sich gelten. Noch Anfang April behauptete Laschet im „Westfalenblatt“, die Beitragsfreiheit für Eltern sei finanziell „unrealistisch“. In seinem Wahlprogramm klingt das dagegen anders. Und die CDU wäre nicht die CDU, wenn sie nicht zeitgleich auf die Wahl-o-Mat-Frage „Sollen Kita-Gebühren vollständig abgeschafft werden?“ mit „Ja“ antworten würde, um dort die Nutzer zu verschaukeln. Das ständige Hin und Her des Kandidaten ist in atemberaubender Art und Weise unseriös und ambitionslos. Jeder erkennt: Er hat nicht das Format unserer Ministerpräsidentin.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.04.2017
NRW muss am 14. Mai vorn bleiben
Fast immer wenn es blüht und der Frühling endgültig Einkehr gehalten hat, dann wird im Abstand von fünf Jahren ein neuer NRW-Landtag gewählt. Dass in diesem Jahr Wahltermin und Muttertag zusammen fallen, ist, seit dem unvergessenen Johannes Rau, fast schon Tradition. Es geht am 14. Mai um sehr viel.
Hannelore Kraft, unsere Ministerpräsidentin, möchte ihre erfolgreiche Politik für unser Land fortsetzen. Sie, die die Zukunft unserer Kinder immer wieder in den Mittelpunkt ihres Handelns stellt, hätte es mehr als verdient, überzeugend wiedergewählt zu werden. Zwei Landtagswahlkreise in Dorsten bedeuten zusätzlich, dass die Lippestadt mit zwei direkt gewählten SPD-Abgeordneten vertreten ist. Ein Vorteil für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Mit Hannelore Kraft, der Name ist wirklich Programm, Hans-Peter Müller (Deuten, Lembeck, Rhade, Wulfen) und Michael Hübner (Altendorf-Ulfkotte, Altstadt, Feldmark, Hardt, Hervest, Holsterhausen und Östrich) wird Ihnen die Wahl am 14 Mai nicht schwer fallen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.04.2017
Der Ausbau unserer Schulen gehört zu den wichtigsten Investitionen in die Zukunft unseres Landes. Deshalb hat die Landesregierung das Programm „Gute Schule 2020“ auf den Weg gebracht, das im Januar angelaufen ist und bis 2020 den Kommunen insgesamt zwei Milliarden Euro zur Sanierung und Modernisierung ihrer schulischen Infrastruktur zur Verfügung stellt. Das Programm stellt den Kommunen über die NRW.BANK Kreditkontingente bereit. Die Rückzahlung dieser Kredite wird dann vom Land übernommen, die Kommunen müssen hierfür kein eigenes Geld aufwenden.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 26.04.2017