Die Kreis-Jusos gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten und -kandidaten im Dorstener Norden: Hans-Peter Müller. Jusos Wahlkampftour mit dem Bulli der NRW Jusos durch das Vest

Gestern (28.4.) rollte der Wahlkampfbulli der NRW Jusos durch den Kreis Recklinghausen.

Zahlreiche junge und ältere Genossinnen und Genossen starteten morgens am Wulfener Markt bevor es über Marl (Hans-Böckler-Berufskolleg), Haltern (Bahnhof), Gladbeck (Feierabendmarkt) nach Castrop-Rauxel (Bahnhof) ging. Gemeinsam warben sie für die im NRW-Plan der NRW-SPD enthaltenen Forderungen der NRW Jusos:

  • Azubi-Ticket analog zum Semesterticket für Studenten
  • Wahlalter ab 16
  • Qualität von Bildung steigern
  • Adoptionsrecht für Homosexuelle
  • gebührenfreier Meister
  • mehr bezahlbarer Wohnraum
  • Unternehmensgründungen fördern
  • Beratung gegen Rechts
  • Masterplatz-Garantie
  • Studiengebühren abwehren
  • Ausbildungsplatzgarantie und Ausbildungsplatzumlage
  • Erasmus ausbauen
  • Bildungsurlaub für Azubis ausbauen
  • Mobilität ausbauen
  • Ehe für alle
  • schnelles Netz für alle
  • Anerkennung internationaler Studien- und Berufsabschlüsse

Mehr Infos zu den Forderungen finden Sie hier: https://www.nrwjusos.de/landtagswah…/unsere-forderungen.html

Mehr Impressionen von der Tour durch den Kreis finden Sie >>HIER<<

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 29.04.2017

 

Arbeit und Wirtschaft „Gute Arbeit? Das geht nur unbefristet!"

1.-Mai-Aktion

Sabine Wells ist Erzieherin. Sie macht ihren Job gern. Aber sie sagt auch: "Ich finde, dass Erzieherinnen besser bezahlt werden sollten. Das ist eine Arbeit mit sehr viel Verantwortung. Und wenig Anerkennung." Wir haben Sabine gefragt, warum sie unsere Aktion #GemeinsamGerecht unterstützt.

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.04.2017

 

Michael Gerdes, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Dorsten, Gladbeck und Bottrop. MdB und MdL Wir werben nicht nur am 1. Mai für mehr soziale Gerechtigkeit

Michael Gerdes, Bundestagsabgeordneter für Dorsten, Gladbeck und Bottrop, schreibt aus Berlin

Liebe Leserin, lieber Leser,

der 1. Mai steht vor der Tür. Wir werben nicht nur an diesem Tag für mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land, im Schulterschluss mit den Gewerkschaften. Ich finde es wichtig, dass wir gemeinsam für mehr Respekt gegenüber den Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmern einstehen. Alle, die hart arbeiten, haben unseren Respekt verdient. Respekt vor ihrer Lebensleistung. Respekt dafür, dass sie unseren Wohlstand erwirtschaften. Wenig passend zum Tag der Arbeit, hat uns die Nachricht über die Aufgabe der Nadler-Produktionsstätte an der Scharnhölzstraße in Bottrop bis zum Jahr 2020 erreicht. Das ist für die Mitarbeiter und ihre Familien ein herber Schlag. Sie haben meine volle Solidarität. Deswegen habe ich die Homann Feinkost GmbH angeschrieben und an die Unternehmensleitung appelliert, ihre Entscheidung zu überdenken. Wir brauchen in unserer Region jeden einzelnen Arbeitsplatz.

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.04.2017

 

André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD. Landespolitik André Stinka: Mal will Laschet ein neues Ministerium, mal nicht

Zum aktuellen Hin und Her von Armin Laschet bei der Forderung nach neuen Ministerien erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

„Armin Laschet windet sich fast täglich um klare Aussagen. Er bleibt dem Prinzip Wackeldackel treu. Spricht sich der Kandidat nun für neue Ministerien aus oder nicht? Auch in dieser Frage führt er ein politisches Trauerspiel in mehreren Akten auf.

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.04.2017

 

"Paul" in der Mitte seiner heutigen Pflegeeltern, den Eheleuten Hoppe. Kommunalpolitik Eine Leerstunde in Sachen Demokratie

Der Bürgerantrag von Dr. Hans Udo Schneider wurde am letzten Mittwoch (26.04.2017) im Haupt- und Finanzausschuss behandelt

Was eine Lehrstunde hätte werden können, artete in persönlichen Angriffen und Verdächtigungen aus. Zum Hintergrund: Auf Initiative der SPD beschloss der Rat der Stadt Dorsten einen Prüfauftrag  durch das städtische Rechnungsprüfungsamt. Gegenstand der Prüfung waren die verwaltungsinternen Abläufe im Fall des damals 11-jährigen Jungen „Paul“ und seiner Unterbringung in Ungarn. Das Magazin „Monitor“ und die lokalen sowie regionalen Medien berichteten.

Für den Bürgermeister der Stadt Dorsten stand sehr schnell fest: „Wir haben keine Fehler gemacht.“ Dieser Einschätzung war nur eine kurze Halbwertzeit beschieden. Sehr schnell zeigte sich, der Junge hätte nie nach Ungarn verbracht werden dürfen. Die von der Life GmbH in Bochum erbrachten Leistungen standen in keinem Verhältnis zu den immensen Kosten von nahezu 8.000 € monatlich.

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.04.2017

 

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OV Vorsitzende

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Stephan Erbe                                                                                                                    komm. Stadtverbandsvorsitzender

stephan.erbe@spd-dorsten.de

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Fraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

Michael Hübner
Landtagsabgeordneter

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Michael Gerdes
Bundestagsabgeordneter

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