Der aktive Bürger
Unter dieser Überschrift erschien gestern ein großes Interview in der Dorstener Zeitung mit dem Bildungsobmann der Rhader SPD. Ein Vortrag, den Dirk Hartwich zum Thema Bürgerbeteiligung in der Juli-Mitgliederversammlung gehalten hat, wurde als so interessant eingestuft, dass der Redaktionsleiter Stefan Diebäcker das folgende Interview mit ihm führte.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 01.08.2017
Rettungs- und Sicherheitskräfte in Dauerbereitschaft – für uns!
Heute am Sonntag wollen wir einfach mal daran erinnern, dass das Leben in unserem Land und unserer Stadt komplett durchorganisiert ist. 7 Tage in der Woche, 365 Tage im Jahr. Jahr für Jahr! Unsere Steuern, über die wir gerne stöhnen, dienen auch dazu, Sicherheits- und Rettungskräfte rund um die Uhr in Bereitschaft zu halten. Nach dem Großbrand des Olymp Sportparks in Dorsten lohnt es sich, daran zu erinnern.
Neben der Berufsfeuerwehr sind es die vielen Freiwilligen, die im Falle eines Falles sofort ausrücken, um zu retten was noch zu retten ist. Egal, ob am Werk-, Sonn-, oder Feiertag. Egal, ob tagsüber oder mitten in der Nacht. Sie setzen dabei nicht selten ihre Gesundheit und ihr Leben auf's Spiel. Respekt und Dank gebührt allen, die zu jeder Zeit, auch am heutigen Sonntag, unser Land und unsere Stadt „am Laufen“ halten.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 30.07.2017
Der Olymp Sportpark in Dorsten ist in der Nacht zu Freitag (28.8.) bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Das konnte die Feuerwehr auch durch ihr schnelles Eingreifen vor Ort nicht verhindern, gleichwohl gilt Ihnen unser Dank für ihren Einsatz, der immer noch andauert und mit dem sie ein Übergreifen der Flammen auf die Sporthalle des Petrinum wohl verhindert haben.
Der Schock sitzt tief, schließlich handelt es sich beim "Olymp" ohne Übertreibung um eine Dorstener Institution, die - nachdem sie ein Opfer der Flammen wurde - mit einem Schlag einer völlig ungewissen Zukunft entgegensieht. Zum Glück sind keine Menschen in Mitleidenschaft gezogen worden. Der wirtschaftliche Schaden allerdings ist für den Betreiber enorm und in seiner Dimension so kurz nach dem Ereignis erst in Ansätzen zu beziffern. Die Mitarbeitenden - und das wiegt mindestens genau so schwer - müssen sich von einem Tag auf den anderen Sorgen um den Fortbestand ihres Arbeitsplatzes machen und letztlich stellt sich für die Mitglieder die Frage, wo und wie sie demnächst Sport treiben können.
Es ist daher ausdrücklich zu begrüßen, dass der Bürgermeister aus dem Urlaub signalisiert hat, gemeinsam mit den Verantwortlichen des Olymp nach Lösungen zu suchen. Ein Dorsten ohne Olymp? Das mögen wir uns nicht vorstellen, die Dorstener nicht, die Sporttreibenden nicht, die Mitarbeitenden und Inhaber nicht, niemand.
Michael Baune, stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Dorsten
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.07.2017
Martin Schulz spricht Klartext
In Italien kommen jeden Tag geflüchtete Menschen an. Jeden Tag ertrinken Menschen im Mittelmeer. Das dürfen wir nicht aussitzen und ignorieren. "Wer auf Zeit spielt und versucht, das Thema bis zur Bundestagswahl zu ignorieren, verhält sich zynisch", sagt Martin Schulz. Der SPD-Kanzlerkandidat hat einen konkreten Plan für eine solidarische Flüchtlingspolitik in Europa. Darum geht´s:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.07.2017
Nachdem CDU und FDP sich zunächst auf die Abwicklung des Modellprojekts „Kein Kind zurücklassen!“ (KeKiz) verständigt und für das Jahr 2018 bereits das Bewilligungsverfahren gestoppt hatten, kommt nun die Kehrtwende: KeKiz soll zunächst bis Ende 2018 fortgesetzt werden. Dazu erklärt Dennis Maelzer, Sprecher für Kinder-, Jugend- und Familienpolitik der SPD-Fraktion im Landtag NRW:
„Bis vor wenigen Wochen haben CDU und FDP unisono die Wirksamkeit des Modellprojekts der SPD-geführten Landesregierung ,Kein Kind zurücklassen!‘ (KeKiz) in Frage gestellt. Sie stritten rundweg ab, dass durch KeKiz in den Kommunen sinnvolle Präventionsketten aufgebaut werden, die die negativen Folgen von Kinderarmut auffangen. Dieses mangelnde Verständnis von kommunalen Präventionsketten führte sogar dazu, dass CDU und FDP zunächst KeKiz abwickeln wollten und für das Jahr 2018 bereits das Bewilligungsverfahren gestoppt hatten.Allerdings haben CDU und FDP dabei die Rechnung ohne den massiven Widerstand aus den Kommunen und der Fachwelt gemacht.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.07.2017