Heute beginnt in Bonn die UN-Klimakonferenz „COP 23“. Dazu erklärt Michael Hübner, direkt gewählter Landtagsabgeordneter für Dorsten und Gladbeck sowie stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:
„Schwarz-Gelb in NRW muss den Klimawandel auch wirklich bekämpfen wollen - und das nicht nur in Sonntagsreden. NRW braucht für einen erfolgreichen Klimaschutz eine erfolgreiche Energiewende. Dabei ist die Windkraft von zentraler Bedeutung. NRW kann nur Energieland Nr. 1 bleiben, wenn Arbeitsplätze und Know-how in der Windenergie gefördert statt behindert werden. Sie ist die Zukunftsbranche par excellence.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.11.2017
Bürgerforum und SPD-Treffen bieten direkte Bürgerbeteiligung
Am heutigen Montag stehen unter anderem die Rhader Verkehrsprobleme auf der Tagesordnung des Rhader Bürgerforums. Um 19.30 Uhr werden die Ergebnisse zweier Arbeitsgruppen im Carola-Martius-Haus präsentiert. Danach sollen noch letzte Fragen zur möglichen Rhader Glasfaserverlegung beantwortet werden. Interessante Themen, die sicherlich viele Rhaderinnen und Rhader zum Besuch des Bürgerforums motivieren werden.
Wie steht es um die hausärztliche Versorgung in Rhade?
Und am Donnerstag wird es besonders spannend, wenn die Rhader SPD zum öffentlichen monatlichen Treffen ins Gasthaus Pierick einlädt. Hat die derzeitige örtliche hausärztliche Versorgung Lücken in Rhade? Patienten, die bereits vor Eröffnung der Praxis draußen warten, um behandelt zu werden, verleiten zu der Frage, ob eine Arztpraxis mit zwei Ärztinnen für 6.000 Einwohner ausreichend ist. Christoph Kopp, Vorsitzender der Rhader SPD zeigt sich dankbar darüber, dass Frau Dr. med. Marlies Weddeling seiner Bitte folgen wird, diese und andere Fragen vor Ort zu beantworten. 18.30 Uhr, großer Saal, Gasthaus Pierick.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.11.2017
Heute lud Michael Gerdes, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Dorsten, Gladbeck und Bottrop, die Wahlkampfunterstützerinnen und -unterstützer zu einem Frühstück in die AWO-Begegnungsstätte Gladbeck-Brauck ein.
Er dankte den eingeladenen Genossinnen und Genossen für ihr außergewöhnliches Engagement während des zurückliegenden Bundestagswahlkampfes. "Euer Einsatz für die SPD und für mich ging über jedes normale Maß hinaus", würdigte Gerdes die tatkräftige Untersützung der Anwesenden.
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Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.11.2017
Da passt wenig zusammen - und trotzdem werden sie regieren
Die Kommentare der Unterhändler, hier besonders die der Generalsekretäre von CDU, CSU, FDP und Grünen nach den sogenannten Koalitionssondierungsrunden sind nichtssagend, aber viel deutlicher sprechen ihre Gesichter. Da ist regelrecht Abneigung herauszulesen. Man spürt förmlich: Die können nicht miteinander.
Häme oder Schadenfreude ist unangebracht. Es geht um unser Land und unsere Zukunft. Und da ist eine funktionierende konservative Koalition allemal besser als ein zerstrittener Haufen von Selbstdarstellern. Am Ende werden sie sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen. Jede Partei wird das Aufgeschriebene aber anders interpretieren. Keine guten Aussichten.
Die SPD hat sich entschieden. Sie wird „als Steigbügelhalter“ für Angela Merkel nicht zur Verfügung stehen, wenn es wider Erwarten kracht, bevor es losgeht. Sie ist dabei, sich auf allen Ebenen zu reformieren. Im Bund, im Land und auch in Dorsten.
Kommentar von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.11.2017
Ankündigungspolitik beruhigt zwar das eigene Gewissen, löst aber keine Probleme
Vor der Wahl traten sie vollmundig auf und versprachen, dass alles sofort besser wird, werden sie gewählt. Sie, das sind die neuen NRW-Koalitionäre der CDU und FDP. Überraschend haben sie tatsächlich die Wahl gewonnen und stellen nun fest, dass sie nur mit Wasser kochen können. Ob Finanz- , Verkehrs- oder Sicherheitspolitik – überall versuchen sie mit einer Welle von Ankündigungen zu vertuschen, dass ihre Versprechen heiße Luft waren.
Michael Hübner, direkt gewählter Landtagsabgeordneter für Dorsten und Gladbeck sowie stellv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW, gibt sich damit nicht zufrieden und stürzt die Landesregierung mit einer „Kleinen Anfrage“ in Erklärungsnöte.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.11.2017