„Ab dem 6. Dezember beginnt der Wahlkampf“ verspricht der designierte Vorsitzende der SPD Dorsten Hans-Willi Niemeyer, bis dahin auch die letzten noch offenen Personalfragen geklärt zu haben. Auf dem Stadtparteitag (6. Dezember, Petrinum-Aula, Beginn 10 Uhr) stehen eine Reihe von Wahlen auf dem Programm. Es wird ein neuer Vorstand gewählt und über das neue Parteistatut abgestimmt. Der Höhepunkt ist die Wahl von Dr. Hans-Udo Schneider zum Bürgermeister-Kandidaten.
Dr. Hans-Udo Schneider soll als gemeinsamer Kandidat der SPD und der Grünen den Amtsinhaber herausfordern und ablösen. Auf welche Themen der Sozial- und Industriepfarrer aus Wulfen dabei setzt, wird er auf dem Stadtparteitag verraten. Zur Zeit laufen die letzten Abstimmungen mit den Grünen.
Nach dem Stadtparteitag findet die Wahlkreisdelegierten-Konferenz statt. Die SPD wird hier ihre Kandidaten für den Rat der Stadt Dorsten wählen.
Über das Kommunalwahl-Programm wird derzeit parteiintern beraten. Schwerpunkte werden die Schul-, Sozial- und Kinder-/ Jugendpolitik sein. Das Wahlprogramm wird auf einem Stadtparteitag am 14. Februar 2009 verabschiedet werden.
Vorher wird das Wahljahr 2009 mit dem traditionellen Neujahrsempfang eröffnet. Am 18. Januar lädt die SPD in die Petrinum-Aula ein. Über das Programm informieren wir Sie zu einem späteren Zeitpunkt auf dieser Seite.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 07.11.2008
Die SPD Dorsten baut ihren Vorstand um – auf dem Stadtparteitag am 6. Dezember soll ein neues Parteistatut verabschiedet werden. Die Anzahl der Stellvertreter wird von 4 auf 2 reduziert. Neu ist, daß 8 Beisitzer dem Vorstand angehören werden. Jeder Ortsverein entsendet einen Beisitzer. Weiterhin gehören dem Vorstand die Leiter der Arbeitsgemeinschaften (Jusos, AG60 plus, ASF) an. Die Vorstandsarbeit wird durch diese Vergrößerung auf mehr Schultern als bislang verteilt, außerdem sind alle Ortsvereine sofort beteiligt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 07.11.2008
Die Gewerkschaft ver.di hat heute die geplante Demo am 10. November in Düsseldorf gegen die Privatisierungspläne der Landesregierung abgesagt. Grund: nach großem öffentlichen Druck von Gewerkschaften, Kunden, Beschäftigten und der SPD hat die Landesregierung „elementare Reizthemen“ – so ver.di Dortmund auf ihrer Homepage – aus dem bislang vorliegenden Gesetzesentwurf entfernt.
Die SPD im Düsseldorfer Landtag wird weiter genau hinschauen. Auch im überarbeiteten Gesetzesentwurf ist immer noch die Möglichkeit zur Bildung von Trägerkapital enthalten – und das kann zur Privatisierung der Sparkassen führen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.11.2008
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, kurz ASF, soll in Dorsten wieder gegründet werden. Auch im 3. Jahrtausend sind Frauen und Männer immer noch nicht in allen Bereichen gleichgestellt - es gibt noch viel zu tun.
Zur ersten Versammlung der neuen ASF lädt Inge Zobec am 26. November 2008 in das SPD-Bürgerbüro in der Wiesenstraße ein. Eingeladen sind alle Dorstener Frauen - die Mitgliedschaft in der SPD ist nicht zwingend erforderlich.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.11.2008
Die landesweiten Proteste gegen die von der Landesregierung geplante Privatisierung der Sparkassen zeigen erste Wirkung – die schwarzgelbe Koalition in Düsseldorf plant erste Änderungen. Gewerkschaften, Beschäftigte, Kunden und die SPD sind sich jedoch einig: das reicht nicht!
Die Sparkassen brauchen keine Reformen – die ganze Änderung des Sparkassengesetzes ist überflüssig und muß gestoppt werden!
Die Proteste gehen also weiter – Montag (10. November) wird wieder vor dem Düsseldorfer Landtag protestiert. Die Gewerkschaft ver.di organisiert diese zweite Demo – die SPD unterstützt diese Aktion.
Die Sparkassen im Land müssen selbständig und öffentlich-rechtlich bleiben. Sie unterstützen mit ihren Gewinnen zahlreiche soziale und kulturelle Projekte, die sonst vor dem Aus stehen. Sparkassen sind ein verlässlicher Partner für den Mittelstand. Sparkassen sichern zehntausende Arbeitsplätze. Das muß so bleiben!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.11.2008