„Aufbruchstimmung in der SPD“ – so knapp wie zufrieden zog Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender des SPD Stadtverband Dorsten, Bilanz. Der SPD-Neujahrsempfang lockte zahlreiche Gäste aus ganz Dorsten an, die Petrinum-Aula war gut gefüllt.
Nach Grußworten von Cay Süberkrüb (Landrats-Kandidat), Michael Gerdes (Bundestags-Kandidat) und des Bundestagsabgeordneten Dieter Grasedieck ergriff Joachim Poß das Wort. „Wir dürfen nicht länger den anderen die Bälle zum Tore schießen vorlegen
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.01.2009
Besuchen Sie den rotgrünen Bürgermeister-Kandidaten Dr. Hans-Udo Schneider im weltweiten Netz. Sie erreichen den Sozial- und Industriepfarrer ab sofort unter www.schneider-dasbestefuerdorsten.de.
Auf seiner Homepage wird Dr. Hans-Udo Schneider über seine Termine informieren und Stellung zu den wichtigen Themen für Dorsten beziehen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.01.2009
Der Straßenwahlkampf hat begonnen – der rotgrüne Bürgermeister-Kandidat Dr. Hans-Udo Schneider war heute Gast am Infostand der SPD Holsterhausen. Nach einer kleinen „Kaffeeplauderei“ (Foto) warb der Sozial- und Industriepfarrer für sein Dorstener Leitbild „Suchet der Stadt Bestes“ und lud die Passanten zum Neujahrsempfang der SPD Dorsten am 18. Januar (11 Uhr, Petrinum-Aula) ein.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.01.2009
Wie sauber sind die städtischen Gebäude – oder besser: wie schmutzig sind diese? Dieser Frage ging die SPD-Fraktion in ihrer jüngsten Sitzung nach. ,,Wir privatisieren die städtische Gebäudereinigung und es wird immer schmutziger'', fasst Fraktionsvorsitzender Heinz Denniger seine Eindrücke der letzten 10, 15 Jahre zusammen.
,,Es kann nicht sein, dass der Pflegestandard an den Schulen den Eindruck der Verwahrlosung erweckt und das Rathaus das einzige saubere öffentliche Gebäude der Stadt ist'', so Fraktionsvize Friedhelm Fragemann. Insbesondere die Schüler hätten ein Recht darauf, dass neben der baulichen Sanierung, die in manchen Fällen überfällig sei, auch ein Mindeststandard der Raumpflege gewährleistet würde. Daher fordert die SPD einen höheren Reinigungsstandard, der dann auch zuverlässig kontrolliert werden müsse – auch durch Gespräche mit Eltern, Lehrern und Schülern.
Außer der Sauberkeit ist der SPD aber auch die Einhaltung des Mindestlohnes sehr wichtig. Zwar ist eine entsprechende Klausel in den Verträgen enthalten, aber wird der Mindestlohn auch gezahlt? ,,Auch wenn die Stadt Dorsten verschuldet ist – sparen auf dem Rücken der fleißigen Putzkräfte darf es nicht geben'', fordert Heinz Denniger, auch hier genauer hinzuschauen. Auch Sauberkeit hat ihren menschenwürdigen Preis.
,,Immer mehr Quadratmeter, immer weniger Personal sei der falsche Weg'', so Fragemann abschließend.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.01.2009
Dorsten. 10 Mrd. Euro stellt die Bundesregierung, weitere 3,3 Mrd. Euro stellen die Länder den Städten zur Verfügung. Geld, um dringend notwendige Investitionen in den Kommunen zu tätigen und um dadurch die Konjunktur zu stützen. Ein Geldsegen, oder eher ein Fluch – fragte sich der SPD Stadtverband Dorsten auf seiner aktuellen Vorstandssitzung. Der Haken am Konjunkturpaket: die Städte müssen einen Eigenanteil leisten. „Das können wir in Dorsten doch gar nicht mehr – unsere Kassen sind leer“ befürchtet SPD-Fraktions“chef“ Heinz Denniger, daß Dorsten leer ausgehen könnte. „Wir müssen erreichen, daß notleidenden Gemeinden wie Dorsten der Eigenanteil erlassen wird“ fordert der SPD-Vorsitzende Hans-Willi Niemeyer eine Ausnahmeregelung für vom Strukturwandel betroffene Städte.
Noch ist unklar, mit wie viel Geld Dorsten überhaupt rechnen darf – die SPD hat aber schon ganz klare Vorstellungen, wie das Konjunkturpaket in Dorsten umgesetzt werden soll. Ganz oben auf der Prioritätenliste: Investitionen in Schulen und Bildung.
Dorstens Schulen sind teilweise in einem erbärmlichen Zustand. „Jeder Euro, der hier investiert wird, wirkt doppelt: Er sichert heimische Arbeitsplätze im Handwerk und verbessert die Zukunftschancen unserer Kinder“ erläutert Hans-Willi Niemeyer die Festlegung der Dorstener SPD. Sollte es noch Spielräume geben, soll das zusätzliche Geld auch zur Förderung der Dorstener Armutsinseln und zur Verbesserung der Wärmedämmung städtischer Gebäude ausgegeben werden. Langfristig kann die Stadt Dorsten durch sinkende Energiekosten sparen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.01.2009