Am kommenden Samstag, 31.08., sind die Altstädter Sozialdemokraten ab 10 Uhr wieder auf dem Dorstener Marktplatz mit einem Infostand präsent. Im Rahmen des Bundestagswahlkampfes sind alle Interessierten herzlich zu Gesprächen und zur Information eingeladen.
Auch auf die traditionelle Fahrradtour möchte der Ortsverein nochmals hinweisen. Am Samstag, 07.09.2013 um 14 Uhr treffen sich alle Interessierten am Dorstener Busbahnhof (vor dem Kiosk). Das Ziel der Tour bleibt noch geheim, es sei aber verraten, dass den Abschluss der Tour ein geselliges Beisammensein bei Würstchen und kalten Getränken bildet. Mit dabei: SPD-Bundestagskandidat Michael Gerdes (MdB).
Für eine bessere Planung wird bis zum 02.09. um Rückmeldung (02362 / 7897295 oder julian.fragemann@spd-dorsten-altstadt.de ), gebeten.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 30.08.2013
Deutschland braucht eine Regierung, „die gestaltet, statt nur zu verwalten“, sagte Peer Steinbrück bei der Vorstellung seines 100-Tage-Programms am Donnerstag in Berlin. Er werde als Bundeskanzler „einen Politikwechsel einleiten – und zwar sofort“, versprach Steinbrück.
„In 24 Tagen endet der Stillstand in der Bundesrepublik Deutschland“, sagte Steinbrück am Donnerstag bei der Vorstellung seines 100-Tage-Programms „Gestalten statt Aussitzen. Vorrang in den ersten 100 Tagen einer SPD-geführten Bundesregierung“ [PDF, 84 kB] im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin. Mit dem 100-Tage-Programm wolle er „die Weichen stellen für einen neuen Aufbruch in Deutschland.“
Klartext von Steinbrück, „Ich warte ab“ von Merkel
Steinbrück kritisierte die schwarz-gelbe Bundesregierung scharf: Von dieser Regierung bleibe nichts Nachhaltiges: ob bei der Steuerpolitik, der Rentenreform, der Pflegereform, der Energiewende, bei Investitionen in Infrastruktur und Bildung, beim Mindestlohn oder bezahlbarem Wohnen – überall herrsche Stillstand. Bundeskanzlerin Angela Merkel betreibe eine Politik des Ungefähren und bei ihr wisse niemand, wo sie eigentlich hin will mit Deutschland und Europa, kritisierte Steinbrück. Merkels Politikstil lasse sich mit ihrem Satz „Ich warte ab“ treffend zusammenfassen, betonte der Kanzlerkandidat.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 29.08.2013
100% Dorsten; zukunftsorientiert, bürgerbeteiligt, umweltaktiv, chancengerecht, tolerant und nicht zuletzt bunt. So präsentiert sich der neue Facebook- Auftritt der Dorstener SPD.
„Die Sozialdemokratie ist das älteste Soziale Netzwerk. Jetzt haben wir den Facebook- Auftritt des SPD Stadtverbandes Dorsten grundlegend überarbeitet“, mit diesen Worten gibt Philip Grabowski - einer der Administratoren der neuen Seite - den Startschuss für die neue Fan- Seite. Neben unserer Pressearbeit in Printmedien und den Internetauftritten der acht Ortsvereine und des Stadtverbandes können interessierte Bürgerinnen und Bürger ab sofort auch via Facebook Informationen über Aktionen, bürgerschaftliche Aktivitäten, Projekte, Positionen und Stellungnahmen der Dorstener SPD zu hiesigen Lokalthemen erhalten. „Wir sind in Facebook unter „SPD Dorsten“ ganz leicht zu finden, freuen uns über jedes „like“ und jeden „geteilten“ Beitrag“, so Stadtverbandsvorsitzender Michael Baune, wobei ihm insbesondere daran gelegen ist, auch auf diese Art und Weise mit Bürgern in direkten Austausch zu gelangen. „Wichtig ist und bleibt selbstverständlich das persönliche Gespräch, ich sehe daher Facebook als eine (wenn auch nicht zu unterschätzende) Ergänzung“, so der SPD- Chef. Übrigens, wer sich über den aktuellen Bundestags- Wahlkampf der SPD immer brandaktuell informieren möchte und nichts verpassen will, ist ebenfalls auf der Facebook- Seite der SPD Dorsten genau richtig, betont Philip Grabowski.
Also, besuchen Sie uns auf Facebook, informieren und diskutieren Sie mit uns.
Am schnellsten gelangen Sie >>HIER<< auf unsere Seite.
Ihr Facebook- Team des SPD- Stadtverbandes Dorsten
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.08.2013
Der FDP-Gesundheitsminister Bahr möchte das Geschäft der privaten Krankenkassen ausweiten. Dies fördert die Zwei-Klassenmedizin. „Bahr gibt den Cheflobbyisten der privaten Krankenversicherungen“, kritisiert die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles den Vorschlag des Bundesgesundheitsministers.
Daniel Bahrs Idee: In Zukunft sollen sich alle Bürger privat versichern können. Nach der erhaltenen Leistung bekämen sie dann eine Rechnung. „Damit lockt Daniel Bahr viele Bürgerinnen und Bürger in eine Altersarmutsfalle. In ihrem Überlebenskampf ködern viele private Krankenversicherungen mit Billig-Tarifen. Doch dann steigen die Preise und am Ende können sich die Versicherten die hohen Preise nicht mehr leisten“, warnt Nahles.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.08.2013
Mittwoch, 28. August um 15 Uhr, kommt der Kasper wieder nach Rhade ins Carola Martius- Haus.
Brigitte Hartwich hat, wie in den Vorjahren in einer Privatinitiative, ausreichend Unterstützer und Helfer gefunden, ein besonderes Puppentheaterstück in Rhade zur Aufführung zu bringen.
„Wichtig ist mir“, so die Organisatorin, „dass alle Kinder teilnehmen können.“ Aus diesem Grund heißt es wieder: Eintritt frei.
Das Puppentheater Helmholtzstraße aus Düsseldorf gastiert erstmals in Dorsten- Rhade mit dem Stück Kasper und Struppi.
Die Geschichte: Kaspers Hund Struppi ist traurig. Er macht irgendwie immer alles falsch. Er kann nicht richtig bellen und eine große Hilfe bei der Hausarbeit ist er auch nicht. Ob die Kinder ihm helfen können?
Auf die Frage, für welche Altersgruppe das Stück geeignet ist, nennen die Puppenspieler augenzwinkernd die Spannweite von 2,5 bis 100.
Spieldauer: ca. 35 Minuten.
Organisation: Brigitte Hartwich
Unterstützer:
Kath. Kirchengemeinde – Carola Martius- Haus
Finanzielle Unterstützung: Volksbank Lembeck/Rhade
Druck der Plakate und Handzettel: druck und graphik – Achim Schrecklein
Helfer vor Ort: SPD- Rhade
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 26.08.2013