Wahlen Die gute Rente zum Leben – 5 gute Gründe, SPD zu wählen

Wir alle brauchen Sicherheit für das Alter. Viele sorgen sich aber, dass die Rente nicht reicht: Manche haben ihr Leben lang gearbeitet, dabei aber wenig verdient, andere halten gesundheitlich nicht durch bis zum Renteneintrittsalter. Die SPD ist die einzige Partei, die Antworten gibt, die einzige Partei mit einem schlüssigen Rentenkonzept. Private Zusatzversicherungen können die Lücke nicht schließen. Denn sie unterliegen den Risiken der Finanzmärkte. Im schlechtesten Fall kann das zu hohen Verlusten bei der Alterssicherung führen. Außerdem können sich viele Menschen die Beiträge nicht leisten.

Die SPD setzt darum auf eine starke und sichere gesetzliche Rente. Konkret heißt das:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 14.09.2013

 

Wahlen Milliarden-Risiken – die ungedeckten Schecks der Merkel-Regierung

Für fast 50 Milliarden Euro haben Merkel und CDU/CSU Wahlversprechen formuliert – ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren, wie das bezahlt werden soll. Hinzu kommen hohe Risiken als Hinterlassenschaft ihrer bisherigen Politik. Dabei geht es unter anderem um Haftungsverpflichtungen aus ihrer Krisenpolitik und unterlassene Investitionen, die jetzt in den kommenden Jahren getätigt werden müssen. Unterm Strich drohen den Menschen in Deutschland zusätzliche Belastungen in Milliardenhöhe.

Dass Merkels „Wünsch-Dir-Was“-Wahlprogramm hinten und vorne nicht funktioniert, hat auch das Wirtschaftsministerium erkannt. Auch im Entwurf für den Bundeshaushalt 2014 ist keine Gegenfinanzierung für die Wahlversprechen erwähnt. In einem internen Vermerk warnt darum das Ministerium, dass sich die Neuverschuldung des Bundes schon im kommenden Jahr um sieben bis acht Milliarden Euro mehr als verdoppeln werde. Das heißt also:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 13.09.2013

 

Veranstaltungen Radtour der Altstadt-SPD: Ruhrkulturgarten und Grillen mit Michael Gerdes

Das Ziel der traditionellen Fahrradtour des SPD-Ortsvereins Dorsten-Altstadt war in diesem Jahr ein besonderes. Am letzten Samstag starteten die Genossinnen und Genossen am ZOB in Richtung Bauernhof Dalhaus in Altendorf-Ulfkotte. Im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 wurde hier der sogenannte Ruhr-Kulturgarten angelegt. Die beiden speziellen Aspekte des Gartens wurden den Sozialdemokraten schnell klar. Im Sinne des Erhalts der Artenvielfalt sind 53 verschiedene Apfelbäume mit alten, zum Teil fast ausgestorbenen Sorten, angepflanzt. Der kulturelle Wert liegt in der Anordnung der Bäume auf der Streuobstwiese. Diese liegen maßstabsgetreu in gleicher Entfernung voneinander entfernt wie die Städte des Ruhrgebiets. Die jeweils durch einen Baum symbolisierte Stadt ist auf Infotafeln an den Bäumen festgehalten. Auch die Lebensadern des Reviers Rhein, Lippe und natürlich die Ruhr finden als Bodendecker, die sich über die Wiese erstrecken, ihren Platz.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 12.09.2013

 

Michael Baune, Vorsitzender der SPD Dorsten. Umwelt SPD betont: „Kalte Nahwärme“ ist preisgünstig und klimaschonend!

Für Aufregung sorgte die kürzlich den Nutzern der „kalten Nahwärme“ in Wulfen zugestellte Mitteilung der EW (die Entwicklungsgesellschaft Wulfen ist Eigentümerin der Anlage), dass spätestens zum 30.09.2016 die Versorgungsverträge gekündigt werden. Damit stehen 117 Wohnungsinhaber im Heidbruch und Hetkerbruch plötzlich vor der Frage, wie sie zukünftig heizen sollen.
Beim „Kalten Nahwärmenetz“ wird aus einer zentralen Pumpstation aus größerer Tiefe warmes Wasser gefördert, von dort aus in 71 Wohneinheiten geleitet und dort mittels Wärmepumpen zur Beheizung genutzt. Die RWE als Betreiber der Anlage will die zentrale Pumpstation aus angeblich wirtschaftlichen Erwägungen im September 2016 abschalten.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.09.2013

 

Arbeit und Wirtschaft Von seiner Arbeit muss man leben können – von seiner Rente auch!

Ein Drama bahnt sich an*

Wer Vollzeit arbeitet, muss davon leben können. Heute eine Binsenweisheit. Von allen, fast allen Parteien unterstützt.
Das dafür ein Mindestlohn erforderlich ist, wird auch nicht mehr völlig in Abrede gestellt. Die CDU eiert da noch etwas rum, die FDP kennt nur Besserverdiener.
Wie hoch muss aber ein Einkommen sein, um davon leben zu können?
Und – wie hoch ist dann meine Rente?
Diese beiden Fragen sind nicht voneinander abzukoppeln.
Dazu 2 Beispiele:

- Eine Verkäuferin arbeitet 30 Jahre lang, 30 Stunden, für 8 Euro/Std. in der Woche. Von ihrem Gehalt zahlt sie ihren gesetzlichen Beitrag in die Rentenkasse. Ihre Rente wird ca. 300 Euro (!) pro Monat betragen
- Eine Kinderpflegerin, fest angestellt verdient 2200 Euro brutto im Monat. Wenn sie 35 Jahre von ihrem heutigen Gehalt den gesetzlichen Rentenbeitrag einzahlt, bekommt sie im Alter 800 Euro (!) pro Monat Rente
Kann man davon leben?
Die verkürzte Schlussfolgerung für die politische Debatte muss also lauten:
Von seiner Arbeit muss man leben können – von seiner Rente auch!
Die SPD hat verstanden. Sie prägt die Debatte, übrigens als einzige Partei, mit einem eigenen Rentenkonzept.

* Die Überschrift und die Beispiele wurden einem ZEIT- Artikel entnommen, die Rechenbeispiele von ver.di beigesteuert.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.09.2013

 

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