SPD sammelt Unterschriften für Erhalt des Ärztlichen Notdienstes in Dorsten

Kommunalpolitik

Die Kassenärztliche Vereinigung plant, den Notdienst im Kreis Recklinghausen drastisch einzuschränken. Künftig soll es nur noch in Marl, Recklinghausen und Datteln einen Notdienst geben. Die SPD lehnt diese Pläne ab! Der ärztliche Notdienst ist unverzichtbar und wird in Zeiten einer deutlich älter werdenden Gesellschaft immer wichtiger. Statt wie die Kassenärztliche Vereinigung nur nach Fallzahlen zu urteilen, müssen Einwohnerzahl und Erreichbarkeit, sprich die Entfernung, berücksichtigt werden. Dorsten ist eine Flächenstadt – der Weg z. B. aus Rhade oder Lembeck bis nach Marl ist zu weit.

Für den Erhalt des ärztlichen Notdienstes sammelt die SPD ab sofort Unterschriften. Eine erste große Aktion ist am kommenden Samstag geplant, dann wird jeder Ortsverein bei sich vor Ort Unterschriften an Infoständen sammeln. Die Infostände sind ab 10 Uhr besetzt.

 

Homepage SPD-Stadtverband Dorsten

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 003081496 -

Termine

SPD Ortsverein Altendorf-Ulfkotte

OV Vorsitzende

Nina Horbelt

Nina.Horbet@spd-dorsten.de

 

Stadtverband

Stephan Erbe                                                                                                                    komm. Stadtverbandsvorsitzender

stephan.erbe@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Fraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

Michael Hübner
Landtagsabgeordneter

andreas.dunkel@landtag.nrw.de

Michael Gerdes
Bundestagsabgeordneter

michael.gerdes(at)bundestag.de

 

 

Counter

Besucher:3081497
Heute:171
Online:2