Am 4. September wird in Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Ganz praktisch in einem Abwasch gleich Kommunal- und Landtagswahl in einem. Mit dabei ist auch die FDP – mit einem ganz alten „Klassiker“. In aktuellen Umfragen mit nur noch 3 % belohnt. Steuern runter? Nein – der andere Klassiker: Privat vor Staat! Man frage mal nach in Barkenberg. Da verkaufte der abgewählte Ministerpräsident Rüttgers die landeseigene LEG an eine private Heuschrecke – privat vor Staat. Und die Folge? Der Stadtumbau West in Barkenberg bleibt unvollendet, die privat-vor-Staat-LEG stieg aus dem Projekt aus. Die Privat-vor-Staat-Ideologie zeigt ganz alleine, was die Menschen im Land davon haben: nichts. Aber in Mecklenburg-Vorpommern glaubt die FDP, damit noch punkten zu können… Ja, Mecklenburg-Vorpommern mag weit weg sein – zu Fuß. Doch auch im Norden dürfte sich so langsam herumgesprochen haben, daß „Privat vor Staat“ vielleicht gut für das Kapital, aber nicht gut für die Menschen im Land ist.
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Veröffentlicht am 29.07.2011

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