Hans-Peter Müller, einer von zwei Dorstener Landtagsabgeordneten. NRW-Bauminister Michael Groschek hat nun das Städtebauförderprogramm 2014 vorgestellt. Der Bund hat seine Mittel für die Städtebauförderung in NRW von 75 Millionen Euro auf 115 Millionen Euro angehoben. „Dafür haben Land und Kommunen in Nordrhein-Westfalen lange gekämpft. Dorsten erhält davon insgesamt 1,9 Mio“, sagt der Landtagsabgeordnete Hübner zum neu vorgestellten Programm.
„Mit dem Städtebauförderprogramm 2014 verstärkt die Landesregierung die Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Von dieser vorausschauenden Politik profitiert Dorsten mit 406.000 € für die Verstetigung der Prozesse im Quartier durch Fortsetzung des Stadtteilmanagements und der Öffentlichkeitsarbeit sowie für die Gestaltung des Stadtteilplatzes an der Memelstraße im Rahmen des Projektes „Soziale Stadt Hervest-Dorsten“. Weiterhin fließen Mittel für die städtebauliche Aufwertung und Anpassung des Umfeldes Lippetor in Höhe von 1.482.000 € nach Dorsten. Damit sind beide Projekte gesichert“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Peter Müller.
Michael Hübner ergänzt: „Die notwendige Aufstockung der ergänzenden Finanzierung des Landes auf 162 Millionen Euro wurde bereits mit dem Nachtragshaushalt 2014 eingebracht. Die Städtebauförderung ermöglicht die ganzheitliche Förderung von Wohn- und Stadtquartieren, die erneuert oder umgestaltet werden müssen. Diese Zuschüsse sind eine wichtige Unterstützung für Dorstens Zukunft“.
Hans-Peter Müller abschließend: „Der Einsatz der rot-grünen Landesregierung für mehr Förderung durch den Bund hat sich gelohnt. Nun stehen landesweit statt bisher 75 Millionen Euro rund 115 Millionen Euro jährlich zur Verfügung. Das Land ergänzt diese Summe mit jeweils 1,40 Euro pro Bundes-Euro und setzt somit aus eigenen Mitteln 162 Millionen Euro für die Städtebauförderung ein. Dies ist unter den schwierigen finanziellen Bedingungen ein Kraftakt, der auch für die Binnenkonjunktur vor Ort eine nachweislich positive Wirkung haben wird.“