- Richtig ist: Dorstens Kassen sind leer.
- Falsch ist: Keine Ziele zu haben.
Kommunalpolitik
Schwerpunkte unseres Wahlprogramms:
Stichwort Familie:
Dorsten tritt der bundesweiten Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ bei. Die Familienbündnisse verbessern bereits Deutschlandweit die Lebenssituation von Familien, machen Städte familienfreundlicher. Die Liste bereits in Deutschland durchgeführter Maßnahmen: Schaffung familienfreundlicher Öffnungszeiten in Verwaltungen, Praxen, Geschäften; Fahrgemeinschaften für den Schulweg; Bessere Anpassung von Bus-Fahrplänen an die Unterrichtszeiten; Firmen in einem Gewerbegebiet betreiben einen Kindergarten für die Kinder ihrer Beschäftigten – und diese Liste lässt sich beliebig lang fortsetzen. Das Besondere an den Familienbündnissen: nicht die „Politik“ gibt die Richtung vor, sondern die Akteure vor Ort setzen sich an einen Tisch. Kein Konzept von der Stange, sondern Eltern, Kirchen, Vereine und Wirtschaft suchen Lösungen für die individuellen Probleme in ihrer Stadt.
Was muß die Stadt Dorsten leisten? Das bestehende Familienbüro muß ausgebaut werden. Die Familienbündnisse benötigen eine zentrale Anlaufstelle. Sicher gibt es in Dorsten bereits gute Ideen und Engagement von Privatleuten, Vereinen und Verbänden. Doch wer kennt alle Hilfen? Oder wer hat neue Ideen? Welche Angebote gibt es bereits – und welche Angebote ließen sich leicht miteinander verknüpfen? Ein leistungsfähiges Familienbüro hat Antworten auf diese Fragen.
In Dorsten soll kein Kind mehr ohne Mittagessen die Ganztagsschule verlassen müssen, nur weil Eltern kein Geld für das Schulessen haben. Die Versorgung mit einer warmen Mahlzeit muß von der Stadt Dorsten gewährleistet werden. Und zwar unabhängig von Spenden!
Stichwort Soziales:
Dorstens Armutsinseln müssen beseitigt werden. Bestehende Förderprogramme sind konsequent auszunutzen. Das integrierte Handlungskonzept für Hervest-Dorsten ist nun zügig umzusetzen.
Mobilität ist unverzichtbar. Wer auf Bus oder Bahn angewiesen ist, sich aber kein Ticket leisten kann, dem muß ein Sozialticket gestellt werden.
Stichwort Bildung:
150 Kinder wurden in diesem Jahr von den Gesamtschulen in Schermbeck und in Barkenberg abgewiesen, weil die Kapazitäten erschöpft sind. 150 Kinder – das sind 5 ganze Klassen. Wir sehen die Notwendigkeit, einen neuen Schultyp in Dorsten anzubieten. Im Vordergrund steht dabei der Elternwille: ist der Bedarf für eine weitere Gesamtschule oder für eine Gemeinschaftsschule vorhanden? Falls ja, dann werden wir diesen Elternwillen umsetzen.
Schule muß„Spaß“ machen. Lehrer müssen keine Entertainer werden – aber saubere Schulen sind absolut unverzichtbar.
Stichwort Energie:
Energie muß bezahlbar bleiben. Daher muß ohne Vorurteil geprüft werden, ob sich eigene Stadtwerke für Dorsten oder ein Anschluß an bestehende Stadtwerke von Nachbarstädten rechnen.
Über unser komplettes Wahlprogramm werden wir Sie in den nächsten Wochen ausführlich informieren – im persönlichen Gespräch und auf unserer Homepage. Das komplette Programm finden Sie hier:
Homepage SPD-Stadtverband Dorsten

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