
Als Bürgermeister werde ich mich für eine Energiewende einsetzen.
Ich werde deshalb prüfen, ob eigene Stadtwerke (wie bereits in 600 anderen deutschen Kommunen) sinnvoll sind. Dorsten ist 1997 dem Klimabündnis beigetreten mit dem ehrgeizigen Ziel, den C0² Austoß bis 2010 um 50 Prozent zu senken. Was ist daraus geworden? Wir wissen es nicht. Die Stadt hat nie eine Bilanz veröffentlicht. Viel Zeit ist verloren gegangen. Dorsten hätte hier bereits deutlich andere Zeichen setzen müssen. Auch die Energiewende können wir nur mit dem Bürger durchsetzen. Wärmedämmung, Solarthermie, Biogasanlagen, Blockheizkraftwerke, Energie - Einsparung sind die wichtigen Themen. Das muß konsequent und nicht wie bisher - nur sehr vereinzelt und punktuell - angepackt werden.
Ihr
Hans-Udo Schneider.

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