
Dirk Schult, SPD-Sprecher im Umwelt- und Planungsausschuß.
Die Biostation in Dorsten wird auch 2011 weiter von der Stadt bezuschusst. Nach einer intensiven Debatte faßte der Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) diesen Beschluß mehrheitlich.
Das Land beteiligt sich mit 80 % an den Kosten für die Biostation in Lembeck. Von den verbleibenden Kosten trägt die Stadt 12159,80 € pro Jahr – eine freiwillige Leistung. Und genau hier entzündete sich in der UPA-Sitzung die Diskussion. Als Nothaushalts-Gemeinde muß die Stadt Dorsten sparen. Freiwillige Leistungen sollen zurückgefahren werden. Entsprechend gibt es im Haushaltssicherungskonzept 2010 auch den Punkt, aus der Mitfinanzierung der Biostation auszusteigen. Diese Forderung vertraten die Privatisierungs-Apologeten der FDP.

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