
Michael Gerdes, unser Mann im Dt. Bundestag in Berlin.
Bekanntermaßen rückt die Schließung der letzten Zechen in NRW immer näher. Den subventionierten Steinkohlebergbau wird es Ende 2018 nicht mehr geben. Schon lange stehen Fragen der Folgenutzung auf der politischen Agenda. Michael Gerdes nahm am 5. November in Berlin an einem Gedankenaustausch mit der RAG Aktiengesellschaft teil.
Thematisiert wurden auf der einen Seite das Altbergbaumanagement, Grubenwasserkonzepte und die Bergschadensregulierung. Auf der anderen Seite informierte das Bergbauunternehmen über neue Geschäftsfelder. Dazu gehört zum Beispiel die Windenergie. Und auch Machbarkeitsstudien über untertägige Kraftwerke sind weit vorangeschritten: „Mein Eindruck ist, dass die RAG auch nach 2018 in der Region präsent sein wird. Das Unternehmen steht zu seiner Verantwortung für die ehemaligen Bergbaustandorte. Es geht eben nicht nur um Altlasten, sondern darum, unsere Städte lebenswert zu erhalten“, sagte Gerdes nach dem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der RAG, Bernd Tönjes.

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