
Michael Baune, Vorsitzender der SPD Hervest-Dorsten.
Der SPD Ortsverein Hervest hatte am vergangenen Dienstag zu einer Bürgerversammlung in das Kultur- und Begegnungszentrum eingeladen und viele sind gekommen, Mukumile, die IGBCE, die alevitischen Frauen, Mitarbeiter des Migrationsreferates. „Allein diese Tatsache zeigt, wie phänomenal sich in den vergangenen Jahren das Leben am Brunnenplatz immer bunter und lebendiger entwickelt hat“, so Ortsvereinsvorsitzender Michael Baune. Das dies auch von Seiten der Stadt so gewürdigt wird, daran ließ Sozialamtsleiter Rentmeister keinen Zweifel. Er machte deutlich, dass die Stadt sehr darum bemüht ist, über das Ende der derzeitigen Förderung hinaus eine dauerhafte Verstetigung zu erreichen. Ende 2013 läuft bekanntlich die Finanzspritze durch das Projekt „Soziale Stadt“ aus. Aber es gibt bereits Gespräche mit verschiedenen Akteuren im Stadtteil, die sich eine im Detail noch zu entwickelnde Unterstützung vorstellen können. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass neben einem städtischen Beitrag insbesondere auch eine Beteiligung der Nutzergruppen erkennbar wird. Zur Zeit wird geprüft, in wie weit sich auch der Evangelische Kirchenverband geldlich engagieren kann. Und am Dienstagabend wurde intensiv über einen „Plan B“ diskutiert.

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