Regionalpolitik LWL Umlage - Dorstener SPD empört: Große-Ruiken, Schwane und Zielinski vergreifen sich in der Wortwahl

„Wer die Umlage in Frage stellt, darf nicht verschweigen, dass er Sozialstandards  abbauen will!“, so Dr. Ulrich Guthoff (Foto), stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD in Dorsten.

Es geht hier um gesetzlich garantierte Leistungen, auf die Menschen mit Behinderungen - auch in Dorsten - angewiesen sind und für die der Landschaftsverband ihre Anlaufstelle ist.  In diesem Zusammenhang von „ungezügeltem Ausgabeverhalten des LWL“ zu sprechen, wie es der CDU Fraktionsvorsitzende Schwane tat, ist schlicht respektlos. Respektlos gegenüber den Menschen, die Hilfe zur Bewältigung ihres Alltages unverzichtbar brauchen und respektlos gegenüber den Menschen, die Tag für Tag im sozialen Bereich „Dienst am Menschen“ verrichten.  Denn dafür wird die LWL Umlage verwendet. Auch wird man der gesellschaftlichen Bedeutung von Einrichtungen im Bereich der Sozial-, Eingliederungs- und Behindertenhilfe nicht gerecht, wenn man diese herabwürdigend als „Sozialindustrie“ tituliert.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.09.2016

 

Regionalpolitik LWL-Umlage: Bessere Leistungen für Behinderte und Demenzkranke, bessere Gehälter für die Beschäftigten in der Branche

Leistungen für Behinderte und Demenzkranke werden entscheidend verbessert. Damit wird für die Schwächsten in unserer Gesellschaft etwas getan. Gleichzeitig steigen auch die Gehälter der Beschäftigten, die sich um die behinderten und pflegebedürftigen Menschen kümmern.“ Dafür haben sich Sozialdemokraten immer eingesetzt,“ sagte Holm Sternbacher (Foto), Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion in der Landschafts-versammlung Westfalen-Lippe.
 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 01.09.2016

 

Vizekanzler und Außenminister. Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier. Zwei SPD-Schwergewichte. Bundespolitik Ein wichtiger Appell von Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier

Es geht auch um das Erbe von Willy Brandt und Egon Bahr

Europas Sicherheit ist in Gefahr. Ein tiefer Graben klafft zwischen Russland und dem Westen. Der alte Geist der Blockkonfrontation scheint wiedererwacht. Alte, totgeglaubte Feindbilder werden geschürt – leider auf beiden Seiten. Mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim hat Russland grundlegende Friedensprinzipien in Frage gestellt.

Wir hätten es vor wenigen Jahren nicht für möglich gehalten: Die Frage von Krieg und Frieden ist auf unseren Kontinent zurückgekehrt. Dringend brauchen wir neue Ansätze für mehr Sicherheit in Europa. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bauen auf einen einzigartigen Erfahrungsschatz: die Ost- und Entspannungspolitik von Willy Brandt und Egon Bahr. In den kältesten Tagen des Kalten Krieges wagten sie die Suche nach Gemeinsamem über das Trennende hinweg – und fanden es in den Ostverträgen und den Friedensprinzipien von Helsinki, auf die sich beide Seiten mitten im Kalten Krieg verständigten.

Wir müssen dieses große friedenspolitische Erbe fortschreiben!

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 31.08.2016

 

NRW-Europaminister Lersch-Mense kommt nach Dorsten. Sein Thema: Schulden- und Flüchtlingskrise - Die Zukunft der EU. Veranstaltungen Schuldenkrise, Flüchtlingskrise - Welche Zukunft hat die Europäische Union?

Offener Bürgerstammtisch der Altstadt-SPD

Zum nächsten bürgeroffenen Stammtisch am Montag (19.9.) um 18 Uhr lädt der SPD-Ortsverein Dorsten-Altstadt (Altstadt, Feldmark, Hardt, Östrich) alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ins Café Elisa (Gahlener Str. 6) ein.

Als Referenten konnte Ortsvereinsvorsitzender Julian Fragemann den Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW und Chef der NRW-Staatskanzlei, Franz-Josef Lersch-Mense (SPD) gewinnen.

Der Minister wird zum Thema "Schuldenkrise, Flüchtlingskrise - Welche Zukunft hat die Europäische Union?" sprechen. Anschließend besteht die wie gewohnt die Möglichkeit zur regen Diskussion.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 29.08.2016

 

Verkehr SPD setzt sich für Verbesserung der Radweg-Situation rund um die Baustelle "Bismarckstraße" ein

"Die aufgrund der Baustelle an der Bismarckstraße ausgeschilderten alternativen Radwege sind in ihrem jetzigen Zustand als Schulwege für die rund 50 Schulneulinge an den beiden Gymnasien ungeeignet", stellt die Dorstener SPD-Vorsitzende fest und fordert dringende Nachbesserungen seitens des Kreises und der Stadt.

Die Dorstener Zeitung berichtete am Mittwoch (24.8.) auf der 1. Lokalseite umfassend:

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.08.2016

 

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