Der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Dorsten herzlich zur nächsten Bürgersprechstunde ein.
Diese findet wie folgt statt:
Dienstag, 25.10.2016, 14 bis 16 Uhr im SPD-Parteibüro, Halterner Str. 28, 46284 Dorsten
Eine vorherige Anmeldung zur Sprechstunde ist nicht erforderlich.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.10.2016
Michael Hübner will erneut für den Landtag kandidieren. Der direkt gewählte SPD-Abgeordnete für Gladbeck und den Dorstener Süden (Altendorf-Ulfkotte, Feldmark, Hardt, Hervest, Holsterhausen, Östrich) stellt sich den Delegierten der SPD-Ortsvereine im Landtagswahlkreis 71 zur Wahl für die Kandidatur zur Landtagswahl 2017.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.10.2016
Montag (7.11) um 19 Uhr im Carola-Martius-Haus
Rhader Bürgerinnen und Bürger diskutieren über die Zukunft ihres Stadtteils. Jeder kann mitmachen, jeder ist willkommen. Neben anderen Themen stehen im Mittelpunkt:
- Demographiewandel – Wir werden älter und weniger
- Rhader Rahmenplan – Was kann wann umgesetzt werden?
- 800 Jahrfeier Rhade – Ein Zwischenberich
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.10.2016
Manuela Schwesig (SPD), Bundesministerin, hat es geschafft und erläutert den erzielten Erfolg für mehr Gerechtigkeit:
Der SPD ist gestern ein Durchbruch hin zu mehr Gerechtigkeit gelungen. Wir haben im Koalitionsausschuss die Blockade der Union gegen unser Lohngerechtigkeitsgesetz gebrochen. Bis heute bekommen Frauen im Durchschnitt 21 Prozent weniger als Männer für die gleiche oder gleichwertige Arbeit – in keinem anderen vergleichbaren Land ist die Lohnlücke so groß. Damit soll nun Schluss sein.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 12.10.2016
SPD-Ratsfraktion verurteilt die im Stadtsfeld verteilte Hetzschrift
Namensbeitrag von Michael Baune, stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Dorsten
Man kann darüber streiten, ob die bisherige Informationspolitik der Stadt zur geplanten Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Schulzentrum Marler Straße glücklich gelaufen ist. Man kann, darf und muss darüber reden, wie diese Flüchtlingsunterkunft in das bestehende Wohnumfeld integriert werden kann und was das für die Zukunft des Kindergartens bedeutet. Diese und viele weitere kritische Fragen der Anwohner sind berechtigt. Es ist Aufgabe der Politik, hierzu Rede und Antwort zu stehen und gemeinsam mit den Bürgern angemessene Lösungen zu finden.
Was allerdings die Anwohner im Stadtsfeld und dem Umfeld am Wochenende in ihren Briefkästen und an ihren Autos vorfanden, hatte mit sachlicher Auseinandersetzung nichts mehr zu tun. Mit einer Flugschrift unter der Überschrift „Integration oder die Grundsteinlegung für Ghettos“ versucht eine mit extremistischer Symbolik operierende Gruppe namens „Flamme der Freiheit“ sich des Themas zu bedienen, um ihr Geschäft mit den Ängsten und Sorgen der Menschen zu betreiben. Es ist mehr als durchsichtig, dass es dieser Gruppe nicht um die Vertretung von Anwohnerinteressen geht, sondern um die Verbreitung ausländerfeindlicher Parolen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 10.10.2016