Lesenswert: Der Dorstener Heimatkalender. Allgemein „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“ (Teil 3)

Ein Versuch, das Phänomen der Nachbarschaftsbeziehungen zu verstehen

Was macht eine gute Nachbarschaft aus? Wo und warum tauchen Probleme auf? Wer hilft, wenn es hakt? Ein Aufsatz von Dirk Hartwich, der im neuen Heimatkalender veröffentlicht wurde, versucht Antworten auf die gestellten Fragen zu finden. Wir veröffentlichen Auszüge daraus in drei Abschnitten:

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.01.2018

 

Der Grabstein von Dr. Karola Martius. Allgemein CMH - Carola-Martius-Haus in Rhade ein Begriff

Ist die Schreibweise "CMH" falsch? 

Dr. Karola Martius, so lautet die Inschrift auf ihrem Grabstein auf dem Rhader Friedhof. Sie war langjährige Hausärztin in Rhade. Aber Karola mit K und nicht mit C. Demnach müsste das Gemeindezentrum neben der Urbanuskirche eigentlich KMH heißen.
 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.01.2018

 

So geht's nicht. Illegale Müllentsorgung in der Wohnsiedlung. Allgemein „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“ (Teil 2)

Ein Versuch, das Phänomen der Nachbarschaftsbeziehungen zu verstehen

Was macht eine gute Nachbarschaft aus? Wo und warum tauchen Probleme auf? Wer hilft, wenn es hakt? Ein Aufsatz von Dirk Hartwich, der im neuen Heimatkalender veröffentlicht wurde, versucht Antworten auf die gestellten Fragen zu finden. Wir veröffentlichen Auszüge daraus in drei Abschnitten:
 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.01.2018

 

Ein Ausschnitt des reichhaltigen Angebots der Tafel. (Foto: Dagmar Schwelle, Tafel Deutschland e.V.) Gesellschaft Die Tafel - Eine Erfolgsgeschichte

Satire trifft Realität

Kurz vor dem Fest gehen die Tafeln mit einer guten Nachricht an die Öffentlichkeit: Wegen der guten Auslastung, der wachsenden Nachfrage und immer mehr Klientel wird Tafel Deutschland demnächst an der Börse gehandelt werden.

Die hervorragenden Zahlen dürften Aktionären den Anteilskauf schmackhaft machen: Mehr als 1,5 Millionen regelmäßige Kunden haben die Tafeln und es werden immer mehr. Vor allem Kinder und Jugendliche zeigen sich offenbar immer begeisterter vom Angebot. Aber auch eine Gruppe, die bisher den Weg zu den Tafeln eher gemieden hat, konnte endlich gewonnen werden: Rentner. Jochen Brühl, neuer Vorstandsvorsitzender der Tafel Deutschland AG, sagte kürzlich, dass mittlerweile jeder vierte Tafelkunde Rente beziehe. „350.000 Rentner, vor allem Rentnerinnen, kommen regelmäßig in eine unserer 925 Filialen.“ Das sei der bislang höchste Wert. Insgesamt könne man mit der Entwicklung sehr zufrieden sein. „Wer einmal unser Kunde ist, der lässt uns so schnell nicht wieder links liegen.“ Kaum ein Unternehmen habe eine so ausgeprägte Kundenbindung. Erfreulich auch: Kinder und Jugendliche bleiben auch als Erwachsene den Tafeln treu. Da liegt es nah, zu expandieren. „Ab Februar 2018 werden wir deshalb an der Frankfurter Börse gehandelt werden“, so Brühl. In allen Bereichen werde man sich breiter aufstellen, um der steigenden Nachfrage Herr zu werden. Auch das Personal werde aufgestockt. „Wir haben wirklich jetzt schon alle Hände voll zu tun, deswegen brauchen wir natürlich auch viel mehr Mitarbeiter.“

Pünktlich zum Jahreswechsel endlich mal eine erfreuliche Nachricht von einem anonymen, engagierten Verfasser, der unserer Gesellschaft immer mal den Spiegel vorhält und seine Beiträge ins Netz stellt. DANKE aus Rhade.

Weitere reale Informationen unter: www.tafel.de

Spenden:
Tafel Deutschland e.V.
Bank für Sozialwirtschaft

BIC: BFSWDE33BER
IBAN: DE63100205000001118500

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 30.12.2017

 

Michael Hübner, Landtagsabgeordneter für Dorsten und Gladbeck sowie stellv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW. MdB und MdL Michael Hübner (MdL): Der Altschuldenfond muss endlich kommen!

Vor dem Hintergrund einer weiterhin angespannten Finanzlage in vielen Kommunen hatte die SPD-Landtagsfraktion noch vor Weihnachten im Landtag einen Antrag zur Einrichtung eines kommunalen Altschuldenfonds eingebracht und die Landesregierung aufgefordert, entsprechende Maßnahmen in die Wege zu leiten. Dazu erklärt Michael Hübner, der direkt gewählte SPD-Landtagsabgeordnete für Dorsten und Gladbeck sowie stellv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW:

„Sowohl Dorsten als auch Gladbeck sind lebenswerte Städte und bilden zusammen mit allen anderen NRW Kommunen das Fundament für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land. Die Stabilität des Fundaments wird aber auch weiterhin durch die schwierige kommunale Finanzlage bedroht. So betrug die Verschuldung der Kommunen in Nordrhein-Westfalen Ende des Jahres 2016 insgesamt 63,3 Milliarden Euro – in Dorsten bzw. Gladbeck betrug sie ca. 330 Mio bzw. ca. 300 Mio Euro. Die SPD-geführte Vorgängerregierung im Land hatte dieses Problem erkannt und die Bekämpfung der kommunalen Verschuldung in ihrer Regierungszeit deshalb zu einer zentralen politischen Aufgabe gemacht.

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 29.12.2017

 

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